tz-Kolumne

Heinrich heute: Guardiola und bekloppte Kritik

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Pep Guardiola.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal geht's um Kritik an Pep Guardiola.

Bayern steht vor seinem letzten Saisonspiel. Und im Interesse eines ruhigen Sommers wäre ein Pokalsieg eine feine Sache. Sogar Trainer-Greis Rudi Gutendorf, der im Jahr 9 n. Chr. bei der Schlacht im Teutoburger Wald seinen letzten Titel gewann, durfte zuletzt Guardiola kritisieren – weil er ohne Vorstopper spielt und der Mittelläufer in der Luft hängt. Wir dagegen haben die Gebeine von Tschik Cajkovski befragt, der voll hinter Pep steht. Beklopptester Vorwurf der letzten Wochen: Pep würde metrosexuellen Fußball spielen. Zu viel Beckham, zu wenig Schwarzenbeck, zu metropepuell. Ein Fußball mit gezupften Augenbrauen. Wir finden: Wenn die Augenbrauen nicht in die Augen wachsen, ist das nie verkehrt, dann erkennt man das Tor besser. Hoffentlich ist am Samstag Schluss mit dem Gequatsche. Geht’s raus und gwinnt’s beim Fuaßboi!

Jörg Heinrich

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