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Heinrich heute: Pep, die Kanzlerin und Fredl Fesl

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Pep Guardiola
Pep Guardiola © dpa

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal widmet er sich dem bestimmt fantastischen Deutsch von Pep Guardiola.

Noch wenige Tage bis Pep. Petrus hat schon mal eingeheizt, und München fiebert der Mutter aller Fußballtrainer entgegen. Am Montag stellt sich Guardiola vor – in fantastischem Deutsch!

Viele behaupten: Pep spricht jetzt schon besser Deutsch als Klinsi. Die ARD berichtet mit einem Brennpunkt („Der Fußball-Goethe“) live vom Guardiola-Deutsch, das Marcel Reich-Ranicki analysiert. Außerdem geplant: Die Kanzlerin spricht dem Deutsch von Guardiola das Vertrauen aus. Seehofer hat sich noch keine Meinung gebildet, sagt sie aber schon mal.

Zudem will Pep das Fußball-Lied von Fredl Fesl auswendig vortragen: „Plötzlich müllerts vor dem Kasten, das Volk schreit Uwe, wie mir scheint. Da schießt der Müller knapp daneben, denn er war ja nicht gemeint.“ Danach überreicht die Bunte Guardiola den Integrations-Bambi für sein Deutsch.

Jörg Heinrich

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