tz-Kolumne

Heinrich heute: Jetzt flucht Pep auf Bairisch

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Pep Guardiola (l.) bei der freundlichen Diskussion mit Florian Meyer.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Heute schreibt er über eine Disziplin, in der die Deutschen besser sind als bei der Sk...

Das Betragen unserer Fußballtrainer ist ins Gerede gekommen. Wir denken an Aerobic-Anhänger Pep Guardiola, der rund um seine Coaching Zone ein dermaßen anspruchsvolles Workoutprogramm absolviert, dass ihn viele schon die „katalanische Jane Fonda“ nennen. Auf die Tribüne musste er aber noch nie. Das ist jetzt seinem Leverkusener Kollegen Roger Schmidt passiert, wegen „unflätigen Vor-sich-hin-Schimpfens“. Und viele fragen sich: Warum muss Pep eigentlich nie auf die Tribüne? Wir können enthüllen: Ja, Pep flucht auch. Aber nur flätig – oder auf Bairisch, das hat er mittlerweile gelernt. Und dann versteht ihn kein Schiri. Zuletzt haben wir von Pep gehört: „Bluatssauerei“, „Himmikruzinesn“, „So a fischaugada Gloiffe“, „Greislicha Uhu“, „Kniabiesla“ und „Blede Zuchtl“. Merke: Wer Bairisch flucht, nie den Weg zur Tribüne sucht.

Jörg Heinrich

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