tz-Kolumne

Heinrich heute: Kleines dickes Pumuckl

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Der kleine Kobold hatte zwischenzeitlich abgespeckt.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über den Stopp der Pumuckl-Verschlankungspläne - und überlegt, was das für den FC Bayern bedeutet.

Hurra, Hurra, es gibt tolle Nachrichten vom Pumuckl! Der mopsige Kobold darf sein Bäuchlein behalten. Für ein neues Buch sollte der Pumuckl ja verschlankt und verhipstert werden. Er hätte dann nicht mehr durch eine Schreinerwerkstatt gespukt, sondern durch die Web-Solution-Agentur „Eder and Friends“, wo ihn nur Social-Media-Beraterin Kathleen Eder sehen kann. Doch nun sind die Pläne gottlob vom Tisch. Der Pumuckl wird kein zaundürrer Heidi-Klumuckl, sondern bleibt so rund, dass er hochkant auf keinen Smartphone-Bildschirm passt. Damit kann auch der FC Bayern seine Verschlankungs-Pläne stoppen. Denn auch das zeckerlfette Maskottchen Berni sollte abspecken. Außerdem wollte man „Kleines dickes Müller“ nachträglich in „Kleines dünnes Müller“ umtaufen. Davor bleiben wir jetzt verschont. Kleines dickes Pumuckl macht’s möglich!

Jörg Heinrich

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