tz-Kolumne

Heinrich heute: Krisen-Lewy und die Kanzlerin

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In einer tiefen Krise: Robert Lewandowski.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die schwere Krise von Robert Lewandowski.

Deutschland ist betroffen. Die schwere Krise von Robert Lewandowski bedrückt die Menschen. Der Bayernstürmer traf in Mainz nur zweimal, und brauchte dafür zwölf Minuten. Das sind 60 Prozent weniger Tore als im Spiel zuvor, für die er zu allem Unglück auch noch ein Drittel länger benötigte. Zum Vergleich: Selbst die VW-Aktie verlor nur 40 Prozent. Minister Dobrindt will den Polen bereits heute zum Abgastest vorladen. An guten Ratschlägen fehlt es nicht. Selbst die Kanzlerin spricht dem strauchelnden Stürmer Mut zu: „Wir schaffen das!“ Franz Beckenbauer empfiehlt: „Er soll einfach rausgehen und Fuaßboi spuin.“ Die CSU fordert eine Gerd-Prämie, in Anlehnung an den großen Bomber Müller, dem solche Einbrüche fremd waren. Apropos Müller: Auch ansonsten läuft es schlecht beim FC Bayern. Kaum ist Müller VW-Chef, trifft er nicht mehr.

Jörg Heinrich

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