tz-Kolumne

Heinrich heute: Lewandowski und die GEZ

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Robert Lewandowski, hier im Spiel gegen Hoffenheim.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über das Dauerthema Robert Lewandowski.

Cezary Kucharski, emsiger Berater von Robert Lewandowski, pokert um einen neuen Mega-Vertrag für seinen Klienten. Es soll um 18 Millionen Euro Jahresgehalt gehen – und zwar netto. Das hätten wir alle gern: Egal ob Schäuble die Steuern erhöht oder die Krankenkasse teurer wird – uns doch wurscht, wir kassieren eh netto. So lästige Regelungen wie brutto/netto stören einen Superstar bloß beim Toreschießen. Angeblich hat Kucharski weitere Sonderwünsche für Lewy: Befreiung von der GEZ, Autofahren ohne Tempolimit auch in Tempo-30-Zonen, lebenslanges Parken im absoluten Haltverbot, Schwarzfahrerlaubnis für den MVV, zwei Stunden am Tag polnische Volksmusik in Bayern 1, und kostenlose Brühpolnische in allen Münchner Metzgereien. Seine ärmliche Gage soll Lewandowski in bar bekommen, auch wenn die Bundesregierung das Bargeld bald verbietet.

Jörg Heinrich

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