tz-Kolumne

Heinrich heute: Mehmet Scholl und Mario Barth

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Mehmet Scholl.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Mehmet Scholls Kritik an verschiedenen Marios.

Unser Triumph gegen Italien wurde von Mehmet Scholl überschattet. Der Ex-Trainer legte Mario Götze nahe, dieser müsse „viel, viel mehr trainieren“. Das überraschte zunächst, weil bislang niemand beobachtet hat, dass Scholl tagtäglich an der Säbener Straße steht und Götze beim Training zuschaut. Viele meinen deshalb, Mehmet müsse viel, viel mehr nachdenken, bevor er redet. Allerdings scheint nun auch klar: Er hat ein Problem mit dem Namen Mario. 2012 lag sich Mario Gomez wund, nun die Götze-Kritik. Wie geht das weiter? Welche Marios nimmt sich Mehmet als nächstes vor? Vielleicht Mario Barth: „Müsste viel, viel lustiger sein.“ Oder Mario Basler: „Müsste viel, viel weniger rauchen.“ Weil es bei TV-Experten mit den Fakten nie so genau geht, könnte auch Mario Müller-Westernhagen ins Visier geraten, gleich nach Nintendo-Klempner Super-Mario.

Jörg Heinrich

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