tz-Kolumne

Heinrich heute: Meister Leder und kein Pumuckl

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Paul Breitner.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Paul Breitners Lederei.

Wir müssen Paul Breitner loben. Während beim FC Bayern alles in Harmonie und Glück ertrinkt, hält der Markenrotschafter die Fahne der Kampfbereitschaft hoch. Motto des PB-Männchens: Wer wird denn nicht in die Luft gehen? Da finden alle beim FCB Platz drei für Neuer bei der FIFA-Farce tollo – nur Paule sagt, was Sache ist. Wir schlagen das Internet auf, und schon lesen wir: „Breitner ledert gegen FIFA und Messi.“ Gut so! Breitner ledert immer. Er samtet nicht, er seidet nicht, er ledert. Viele nennen ihn schon „Meister Leder und kein Pumuckl“. Paule ist der Wild-Lederer von der Säbener Straße, der Abteilungsleiter „Auf die Kacke“, in der Tradition des Ex-Heiligen Ulrich. So jemanden braucht der FCB, sonst hat ja gar niemand mehr die Bayern dick. Und wir bei der Zeitung wissen eh: Wird der Sportteil morgen fad, der Paule weiß ganz sicher Rat.

Jörg Heinrich

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