tz-Kolumne

Heinrich heute: Mireille Mathieu für Ribéry

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Franck Ribéry.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Franck Ribérys Nationalelf-Rücktritt.

Uefa-Boss Michel Platini will Franck Ribéry notfalls auch mit sanfter Gewalt dazu zwingen, weiterhin für das französische Vaterland Fußball zu spielen. Weigert sich der Bayern-Star beharrlich, soll seine Villa in Straßlach künftig Tag und Nacht mit ohrenbetäubender Musik von Mireille Mathieu beschallt werden – Pariser Tango, so lange, bis Franck die Nerven verliert. Für jedes versäumte Länderspiel werden live im französischen Fernsehen 500 Fröschen die Schenkel ausgerissen. Die Proteste der Tierschützer sollen Ribéry zum Umdenken zwingen. Dennoch dürfte es nicht zum Äußersten kommen. Denn Docteur Müller-Wohlfahrt, „Monsieur le gelbe Zettöl“ bereitet schon völlig neuartige Verletzungen vor, mit denen sich Franck krankmelden kann, darunter die syndesmotische Schulterleisten-Reizung am inneren Außenmeniskus.

Jörg Heinrich

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