tz-Kolumne

Heinrich heute: Nürnburger vs. McTuchel

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Uli Hoeneß mit dem Nürnburger - ein Archivfoto aus dem Jahr 2010.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über das Fast-Food-Duell der Bundesliga.

Der FC Bayern freut sich auf die Rückkehr von Uli Hoeneß, und McDonald’s feiert mit. Denn: Beim Buletten-Brater sind jetzt „Uli-Wochen“. Rechtzeitig zum anstehenden Präsidenten-Comeback ist der Nürnburger wieder im Programm. Das kann kein Zufall sein. Nur für kurze Zeit können sich hungrige Kunden wieder den legendären Burger mit den Original-Hoeneß-Rostbratwürsten der Firma HoWe einverleiben. Bereits jetzt bilden sich vor den Burger-Buden lange Schlangen von Bayern-Fans, die sich unter dem Motto „Essen für Uli“ demonstrativ sechs, sieben Nürnburger einverleiben. Um die Sympathien im Ruhrpott nicht zu verspielen, bietet McDonald’s aber auch eine Alternative an, den extra mageren Öko-Veggieburger TS mit Quinoa-Bratling, der demnächst als McTuchel vermarktet wird. Man könnte sagen: In der Burger-Bundesliga steht’s 1:0 für den FCB.

Jörg Heinrich

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