tz-Kolumne

Heinrich heute: Papst erlaubt Schweini-Wechsel

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Bastian Schweinsteiger (l.) mit Pep Guardiola.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die mögliche Trennung von Bastian Schweinsteiger und dem FC Bayern.

Jetzt hat auch der Papst seine ­Zustimmung gegeben: Bastian ­Schweinsteiger und der FC Bayern ­müssen nicht bis an ihr Lebensende ­zusammenbleiben. „Manchmal ist eine Trennung unvermeidlich“, erklärte ­Franziskus. Damit macht er den Weg frei für einen möglichen Weggang von Schweinsteiger zu Manchester United. Dort könnte Schweini den Bund der ­Fußball-Ehe mit Louis van Gaal, einer Art holländischem Papst, eingehen – nicht zum ersten Mal übrigens. Als Gründe für eine mögliche Trennung nannte der ­(römische) Papst „Arroganz, Gewalt, ­Unterdrückung und Gleichgültigkeit“. Und viele meinen: Ein bisserl unterdrücken will Pep Guardiola den Schweini in der kommenden Saison ja schon. Basti darf also zum Louis. Um solche Trennungen zu erleichtern, werden Verträge beim FC Bayern künftig mit der Formel „Bis dass Rot Euch scheidet“ bekräftigt.

Jörg Heinrich

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