tz-Kolumne

Heinrich heute: Peps Schrei nach Liebe

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Pep Guardiola mit Bibiana Steinhaus.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Pep Guardiolas Aufeinandertreffen mit Bibiana Steinhaus.

Das 0:0 zwischen Bayern und Gladbach hat vor allem eines deutlich gemacht – den Mangel menschlicher Wärme auf der Bank des FC Bayern. Mit wem will Pep dort kuscheln? Beim verfeindeten Arzt muss er Angst haben, dass ihm der Doc mit einer dubiosen Kräutermischung Hämorrhoiden anhext. Mit Sammer will niemand zärtlich sein. Kein Wunder, dass Pep die Nähe der adretten Bibi Steinhaus suchte. Seine Annäherungsversuche waren eine Mischung aus Grönemeyer („Männer nehmen in den Arm“) und Die Ärzte („Schrei nach Liebe“). Doch Fräulein Bibiana ließ den liebevollen Macho abfahren, und antwortete mit Konstantin Wecker: „Lang mi ned o, i kannt mi valiern. Lang mi ned o, es kannt was passiern.“ Damit bleibt das Problem von Kuschel-Pep ungelöst. Gegen Dortmund will es der FCB mit einem schnuffeligen Schmusetuch probieren, wie bei Linus von den Peanuts.

Jörg Heinrich

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