tz-Kolumne

Heinrich heute: Tasci und das Taschi

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Neu bei Bayern: Serdar Tasci (r.).

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Serdar Tasci.

Dass sich Bayern-Neuzugang Serdar Tasci gleich im ersten Training verletzt hat, ist schade – nimmt aber ein wenig Druck von uns Männern. Denn seit dem Transfer gibt beispielsweise Frau Heinrich keine Ruhe mehr. Wenn Pep ein neues Tasci bekommt, sagt sie, will sie auch ein neues Taschi. Ob Jimmy Choo, Gucci, Prada oder Hermès – da ist Frau Heinrich flexibel, Hauptsache ein Taschi. Unser Argument, dass man Herrn Tasci gar nicht „Taschi“ ausspricht, sondern eher „Taschtsche“ (so ähnlich wie Taschtsche Schwarzenbeck), wischt sie kühl beiseite: „Die Aussprache ist mir egal. Du kannst auch Gucki zu Gucci sagen.“ Außerdem sei ein Gucci-Taschi viel günstiger als ein Bayern-Tasci: „Die zahlen 2,5 Millionen – nur fürs Ausleihen! Du zahlst 1.400 Euro – und die Tasche gehört uns!“ Sie hat wirklich „uns“ gesagt! Ach, FC Bayern, was tut Ihr uns Männern an?

Jörg Heinrich

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