tz-Kolumne

Heinrich heute: Trinken für den FC Bayern

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RB Leipzig kommt in die Bundesliga.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die blubbernde Konkurrenz für Bayern.

Die Gefahr steht im Osten! Über kurz oder lang wird Red Bull Leipzig zum gefährlichsten Rivalen des FC Bayern. Der FCB hat nur noch eine Chance: Red Bull muss wirtschaftlich geschwächt werden, damit kein Geld mehr für Fußball da ist. Beinharte Bayern-Fans meiden die Ösi-Brause schon jetzt, und trinken ihren Red Bull Wodka konsequent ohne Red Bull. In den Münchner Nachtclubs fließen Jasmintee, Litschischorle und Rotbäckchen Hanfsamen-Smoothie in Strömen, um die Leipziger finanziell auszuhungern bzw. auszudursten. Trinken für den FCB! Bulle Roth wird aus den Vereinsannalen gestrichen. Aber es geht auch andersrum: In Regionen wie Giesing oder Dortmund explodiert gerade der Red-Bull-Umsatz – jeder Schluck schwächt den FC Bayern. Löwen-Fans ekeln sich allerdings vor der roten Farbe. Lösung: Heidelbeer-Red-Bull in der blauen Dose.

Jörg Heinrich

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