„Jetzt kommen die Spiele der Wahrheit“

Heynckes gibt Hoeneß und Rummenigge einen guten Rat

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Jupp Heynckes (M.) kennt seine Vorgesetzten sehr gut.

Der scheidende Bayern-Trainer hat sich über das Verhältnis von Präsident Uli Hoeneß und dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge geäußert. Ein erneutes Triple wäre für ihn außerdem deutlich höher einzuschätzen als 2013.

München - Jupp Heynckes sieht die deutsche Nationalmannschaft gut zwei Monate vor der Weltmeisterschaft in Russland noch nicht in der Titelverfassung von 2014. „Wir haben ein Reservoir an absoluten Topspielern und Talenten, eine riesige Auswahl für den Bundestrainer. Nur: Die Spielerpersönlichkeiten von 2014 - die fehlen mir noch so ein bisschen. Man muss das abwarten bei der deutschen Elf, wie es sich in engen Spielen darstellt“, sagte der Trainer des FC Bayern München in einem Interview der Abendzeitung München (Osterausgabe).

Der 72-Jährige verwies auf den nicht mehr im DFB-Team aktiven Bastian Schweinsteiger, der im Finale von Rio „über sich hinaus gewachsen“ sei. „Da richten sich die anderen dran auf. Gibt es im Moment diese Spielertypen? Jérôme Boateng? Ja! Mats Hummels? Auch. Thomas Müller natürlich. Aber dann muss man mal schauen. Deutschland gehört zu den drei, vier Topmannschaften, die den Titel gewinnen können“, sagte Heynckes.

Heynckes freut sich über geballte Fußballkompetenz

Mit Blick auf den FC Bayern äußerte sich der scheidende Bayern-Trainer auch über das Verhältnis von Präsident Uli Hoeneß und dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge.

Die FC-Bayern-Dienstwagen 2017/18: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht. © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
Rafinha.
Rafinha. © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben. © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Arturo Vidal.
Arturo Vidal. © dpa
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso. © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
David Alaba.
David Alaba. © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko. © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
Felix Götze.
Felix Götze. © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
Franck Ribéry.
Franck Ribéry. © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Javi Martínez.
Javi Martínez. © dpa
Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic.
Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Jerome Boateng.
Jerome Boateng. © dpa
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Joshua Kimmich.
Joshua Kimmich. © dpa
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS. © Audi
Juan Bernat.
Juan Bernat. © dpa
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Kingsley Coman.
Kingsley Coman. © dpa
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
Manuel Neuer.
Manuel Neuer. © dpa
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Marco Friedl.
Marco Friedl. © dpa
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
Mats Hummels.
Mats Hummels. © dpa
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Niklas Dorsch.
Niklas Dorsch. © dpa
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic.
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
Niklas Süle.
Niklas Süle. © dpa
Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
Bayern München - RSC Anderlecht
Robert Lewandowski. © dpa
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Sebastian Rudy.
Sebastian Rudy. © dpa
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Sven Ulreich.
Sven Ulreich. © dpa
Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Thiago Alcantara.
Thiago Alcantara. © dpa
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Thomas Müller.
Thomas Müller. © dpa
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
FC Schalke 04 - FC Bayern München
James Rodriguez. © dpa
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Tom Starke.
Tom Starke. © dpa
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi

„Beiden ist bewusst, dass sie gemeinsam ein Tandem bilden, das im europäischen Fußball einzigartig ist. Ich kenne viele internationale Clubs wie Real Madrid von innen und muss sagen: So eine geballte Fußballkompetenz, solche Persönlichkeiten, die auch selbst auf ganz ganz hohem Niveau Fußball gespielt haben, gibt es sonst bei keinem anderen Club“, sagte Heynckes. „Und ich habe immer gesagt: Auf dem Olymp ist auch für zwei Personen Platz. Sie wären gut beraten, wenn sie gemeinsam das Flaggschiff FC Bayern ziehen und auch den Umbruch in der Mannschaft forcieren.“

Heynckes: „Jetzt wird sich beweisen, ob wir so gut sind, wie uns alle machen"

Ein erneutes Triple mit dem deutschen Rekordmeister hätte für Heynckes einen noch höheren Stellenwert als vor fünf Jahren. "In diesem Jahr das Triple zu gewinnen, wäre eine viel, viel größere Leistung als 2013, eine Sensation", sagte Heynckes.

Heynckes begründet seine Aussage mit der noch stärkeren Konkurrenz in der Champions League. "Die anderen Mannschaften haben ein riesiges Niveau, sind noch besser zusammengestellt, die englischen Teams, Real Madrid, der FC Barcelona, Juventus Turin", sagte Heynckes und fügte mit Blick auf das Viertelfinal-Hinspiel am kommenden Dienstag beim FC Sevilla an: "Jetzt kommen die Spiele der Wahrheit. Jetzt wird sich beweisen, ob wir so gut sind, wie uns alle machen."

Den Gewinn der deutschen Meisterschaft könnte der FC Bayern bereits am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund unter Dach und Fach bringen. Im Halbfinale des DFB-Pokals gastieren die Münchner bei Bayer Leverkusen.

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dpa/sid

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