Hoeneß kritisiert FIFA: "Untragbare Figuren!"

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Uli Hoeneß

München - Der FC Bayern lässt in seiner Kritik am Gebaren des Fußball-Weltverbandes FIFA nicht nach. Uli Hoeneß verschärft den Ton.

 „Wenn er als Reformer auftreten will“, sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß nach dem Bundesliga-Sieg gegen Hannover 96 (2:1) über den FIFA-Boss Joseph S. Blatter, „müsste er 80 Prozent seiner Leute rauswerfen. So Leute wie Teixeira oder Warner, die gehören alle nicht dahin. Das sind alles untragbare Figuren!“

Ricardo Teixeira war nach Jahren wiederkehrender, schwerwiegender Korruptionsvorwürfe in der vergangenen Woche zunächst als Präsident des brasilianischen Fußball-Verbandes CBF sowie des lokalen Organisationskomitees (LOC) für die WM-Endrunde 2014 zurückgetreten. Anschließend legte er auch sein Amt in der FIFA-Exekutive nieder.

Sie bringen die Würze: Reizfiguren des Fußballs

Diego Maradona wird von vielen als bester Kicker aller Zeiten gesehen. Dem Argentinier kosteten seine Kokainsucht und sein unsteter Lebenswandel aber auch beinahe das Leben. © dpa
Maik Franz ist für viele Stürmer ein Alptraum. Das Rauhbein wurde von Bayern Knipser Mario Gomez sogar mit dem A-Wort betitelt. © dpa
Mark van Bommel ist in ganz Europa berüchtigt für seine harte Gangart auf dem Platz. Seine Mitspieler sehen in ihm aber auch den idealen Anführer. © dpa
Roy Keane war Ende der 90er-Jahre Kapitän bei Manchester United. Er galt als giftiger Mittelfeld-Leader. Der Ire war bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehen. © dpa
Kevin-Prince Boateng beendete mit einem harten Foul Michael Ballacks DFB-Karriere. Auch neben dem Platz ist er immer wieder durch Undiszipliniertheiten aufgefallen. Beim AC Milan hat er den Durchbruch geschafft. © dpa
Supertalent oder Gossenjunge? Marko Arnautovic sorgt regelmäßig für Diskussionsstoff. © dpa
Beim FC Bayern genießt er messiasähnlichen Status. In gegnerischen Stadien wird Uli Hoeneß regelmäßig ausgepfiffen. © dpa
Cristiano Ronaldo - Sein selbstverliebtes Gehabe bringt viele Fußballfans auf die Palme. Andere bewundern sein Tempo und seine Technik. © dpa
Der portugiesische Star-Verteidiger Pépe wird in Spanien "Furia" genannt. Er ist bekannt für fiese Fouls und zügellose Ausraster. © dpa
Mario Ballotelli hat es nicht leicht. In Italien musste er oft rassistische Beleidigungen ertragen. Seinen Dartpfeilwurf auf einen Jugendspieler entschuldigt das aber auch nicht. © dpa
Gennaro Gattuso gilt als einer der gefürchtetsten Mittelfeldabräumer Europas. Mit zahllosen Stars hatte er schon Privatfehden auf dem Platz. © dpa
Adrian Mutu ist der derzeit wahrscheinlich beste Fußballer Rumäniens. Leider fiel er auch immer wieder durch Kokain-Affären auf. © dpa
David Jarolim zählt zu den unbeliebtesten Gegenspielern in der Bundesliga. Der Tscheche teilt gerne aus, mimt aber selbst oft den "sterbenden Schwan". © dpa
Den Brasilianer Rafinha würden wohl viele mit dem Ausdruck "Giftzwerg" beschreiben. Der harte Rechtsverteidiger ist bekannt für seine ausschweifenden Haus-Partys. © dpa
Vinnie Jones war einer der härtesten Kicker die die Premier-League je gesehen hat. 13 Platzverweise zeichnen seine Vita. Heute ist das Rauhbein ein englischer Filmstar. © dpa
Andy Möller wurde von vielen Kollegen als "Heulsuse"bezeichnet. Legendär war sein gewagter Wechsel vom BVB zu Schalke 04. © dpa
Besonders für die Bayern-Fans ein Alptraum -Strafraumwühler Filippo Inzaghi schoss den FCB schon öfter aus der Champions League. Er gilt aber auch als großer Schauspieler auf dem Platz. © dpa
Jens Lehmann ist bekannt für seinen großen Ehrgeiz. Lief etwas nicht nach Plan, rastete er wie hier gegen Ulf Kirsten gerne mal aus. © dpa
In anderen Stadien wurde Oliver Kahn oft mit Bananen beworfen. Im Jahr 2000 traf ihn ein Golfball. Für Bayern-Feinde war er jahrelang Symbolfigur ihres Hasses. Andere feierten ihn als Titan. © dpa
Werner "Beinhart" Lorant galt als harter Trainer, der die Löwen von der Bayernliga in die Bundesliga brachte. Er war aber auch für seine Ausraster berühmt. © dpa
Bernd Schuster wurde in Spanier als "blonder Engel" verehrt. Dem grazilen Techniker wurden aber auch Egoismus und Geldgier nachgesagt. © dpa
Mit seiner Führungsstärke führte Stefan Effenberg den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2001. Seine manchmal überhebliche Art stößt aber nicht überall auf Gegenliebe. © dpa
Als Spieler wurde Matthias Sammer Europas Fußballer des Jahres. Bei Spielern und Fans trug er für seine impulsive Art den Spitznamen "Motzki". © dpa
Der Franzose Eric Cantona wurder auf der Insel als "Le King" verehrt. Vielen bleibt aber auch sein Kung-Fu-Ausraster gegen einen Fan in Erinnerung. © dpa
Der kanllharte Manndecker Uli Borowka (links) trug den Beinamen "Axt". Der Ex-Nationalspieler galt als schwieriger Charakter. Seine jahrelange Alkoholsucht hat er mittlerweile überwunden. © dpa
Toni Schumacher war einer der besten Keeper, die Deutschland jemals hatte. Mit seiner Biographie und seinem berümten Foul im WM-Halbfinale hat er sich aber auch viele Feinde gemacht. © dpa
Tim Wiese gilt bei vielen als Narzist, der gerne zu Ausrastern neigt. Seine Leistungen werden aber nicht nur von Jogi Löw geschätzt.  © dpa
Paolo Di Canio ist bekennender Mussolini-Verehrer. Der ehemalige Kicker von Lazio Rom wurde von den eigenen Fans geliebt. Für viele ist er Sinnbild für die Fremdenfeindlichkeit im italienischen Fußball.  © dpa
Durch die Beleidigung Zinedine Zidanes im WM-Finale 2006 erlangte Marco Materazzi Berühmtheit. Auch heute ist der knallharte Inter-Verteidiger bei den Gegenspielern noch äußerst unbeliebt. © dpa
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Wandelte jahrelang zwischen Genie und Wahnsinn: Paul Gascoigne hat sein leben bis heute nicht in den Griff bekommen. Für seine spektakuläre Spielweise wird er auf der Insel noch immer verehrt. © dpa
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Mario Basler hatte als Spieler auf dem Rasen bisweilen den Aktionsradius eines Bierdeckels, während er abseits des Platzes richtig Gas gab. Auch heute ist Basler als Experte noch um keinen Spruch verlegen. Sich dabei Feinde zu machen, stört ihn nicht im Geringsten. © Getty
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Louis van Gaal eilte ein zweifelhafter Ruf voraus, als er nach München kam. Der Niederländer wurde seinem Ruf gerecht. Zu seinen größten Feinden zählen Journalisten ebenso wie Spieler, die von seinem rigorosen Kurs abweichen. © Getty
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Michael Thurk hat sich bei seinen Ex-Vereinen Eintracht Frankfurt, FSV Mainz 05 und Energie Cottbus mit seiner leidenschaftlichen Art viele Freunde, aber auch viele Feinde gemacht. Er sagt seine Meinung stets gerade heraus. Deswegen hat ihn der FC Augsburg suspendiert. © Getty
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Zlatan Ibrahimovic geht kaum einer Nickligkeit aus dem Weg und neigt zu versteckten Fouls. Aber wehe, ihn fasst einer an ... (siehe oben) © Getty
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Keiner pendelt so sehr zwischen Genie und Wahnsinn wie José Mourinho. Der Trainer sieht sich selbst zwischen Gott und Jesus, und nimmt sich daher so einiges heraus. © Getty
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Craig Bellamy trägt den schönen Spitznamen "The Nutter with the Putter" (frei übersetzt: Der irre mit dem Golfschläger), weil er einst einen Golfschläger fachfremd einsetzte. Der Waliser gilt auch sonst nicht gerade als einfach ... © Getty
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Holger Fachs Sympathiewerte liegen unter denen der FDP (Stand September 2011). Bei seinen Ex-Vereinen stellte er sich durch seine unversöhnliche Art schnell ins Abseits. Jetzt trainiert er in Kasachstan. Dort kennt keiner die FDP. © Getty
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Streit - der Name ist Programm. Albert Streit galt stets als Talent, doch Defizite im zwischenmenschlichen Bereich verhinderten eine große Karriere. Mit einem dicken Gehalt ausgestattet fühlte er sich auch bei Schalke II nicht unwohl. Das haben ihm viele Fußball-Fans übelgenommen. © Getty
Wolfram Wuttke soll Jupp Heynckes' Spitznamen "Osram" erfunden und seinem Trainer Dietrich Weise einst ins Bett gepinkelt haben. Stimmt zwar beides nicht, trug aber zur Legendenbildung bei. © dapd

Jack Warner ist wohl die umstrittenste FIFA-Figur der vergangenen Jahre. Der frühere Vize-Präsident war im Sommer 2011 von der Disziplinarkommission des Verbandes wegen Korruption gesperrt worden. Der Politiker aus Trinidad und Tobago soll im Vorfeld der FIFA-Präsidentenwahl im Juni vergangenen Jahres zusammen mit Blatters später ebenfalls suspendiertem Gegenkandidaten Mohammed Bin Hammam (Katar) versucht haben, Stimmen gegen den Schweizer Amtsinhaber zu kaufen. Nach seinem Ausschluss drohte Warner mehrfach Enthüllungen über Blatters Geschäftsbaren an („ein Tsunami“), immer wieder streut er seitdem scheibchenweise brisante Informationen.

Zuletzt legte Warner eine handschriftliche Notiz des FIFA-Generalsekretärs Jerome Valcke vor, die den Verkauf von TV-Rechten an den WM-Endrunden 2010 und 2014 zu symbolischen Dumpingpreisen an den damaligen Boss des Kontinentalverbandes für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik (CONCACAF) belegen soll - und damit einen Alleingang Blatters. Warner steht aber auch wieder einmal selbst unter Druck, weil beim Fußball-Verband von Trinidad und Tobago umgerechnet 145.000 Euro Spendengelder für die Erdbebenopfer in Haiti versickert sind.

sid

Die besten Sprüche von Uli Hoeneß

Uli Hoeneß über ...:... die Herbstmeisterschaft 2011: „Wenn du immer Zweiter, Dritter, Vierter mit zehn Punkten Abstand bist, macht dich das krank, und da hast du keine schönen Wochenenden. Jetzt mit so einem schönen Weihnachtsergebnis gewinnt man für zwei Monate Lebensqualität.“ © getty
... Louis van Gaal: „Mit van Gaal haben wir das Double geholt und standen im Champions-League-Finale. Dass der menschlich eine Katastrophe war, steht auf einem anderen Blatt. Fachlich war er top.“ © getty
... Jürgen Klinsmann: „Der soll hierherkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen.“ © getty
 „Da haben wir für zigtausend Euro Computer gekauft. Da hat er den Profis in epischer Breite gezeigt, wie wir spielen wollen. Wohlgemerkt wollen. Jupp Heynckes hat einen Flipchart und fünf Eddingstifte. Da kostet einer 2,50 Euro. Und da malt er auf die Tafel die Aufstellung des Gegners und sagt ein paar Takte dazu. Mit Heynckes gewinnen wir Spiele für 12,50 Euro, und bei Klinsmann haben wir viel Geld ausgegeben und wenig Erfolg gehabt.“ © getty
... sein Engagement für den FC Bayern: „Ein Uli Hoeneß lässt den FC Bayern nie im Stich. Und wenn irgendein Problem entsteht, würde ich zur Not hier sogar ein halbes Jahr den Platzwart machen.“ „Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.“ © getty
... Karl-Heinz Rummenigge: „Der FC Bayern ist natürlich total modern. Karl-Heinz Rummenigge hockt den ganzen Tag vorm Computer und hat eckige Augen.“ © getty
... eine Hoeneß-Biographie: „Eine Biografie? Von mir? Nein. Never ever! Wenn ich die Wahrheit über das, was ich alles erlebt habe, schreiben würde, müsste man etwa zehn Bände machen - und ich müsste nach der Veröffentlichung nach Australien auswandern.“ © getty
... Real Madrids Bemühungen um Franck Ribery: „Nächstes Jahr kommt eher der Gerichtsvollzieher nach Madrid als Franck Ribery.“ © getty
... das Meisterrennen 2007, als Bremen den Bayern nahe kam: „Die sollen ruhig oben stehen bis Weihnachten. Aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase. Am Ende wird der FC Bayern wie immer oben stehen.“ © getty
... die eigenen Bayern-Fans 2007: „Das ist eine populistische Scheiße. Es kann doch nicht sein, dass wir kritisiert werden, die wir uns hier jahrelang den Arsch aufreißen. Was glaubt ihr, wer euch finanziert? Die Leute aus den Logen, denen wir das Geld aus der Tasche ziehen. Die Scheißstimmung, für die seid ihr doch zuständig und nicht wir.“ © getty
... Lukas Podolski: „Wenn einer zwei Tore gegen Liechtenstein schießt, dann hat das nichts zu heißen. Da würde auch unsere Drittliga-Mannschaft gut aussehen.“ © getty
... David Beckham: „Es nützt dir nichts, einen zu holen, der immer bei Bravo Sport auf der Seite eins steht. Wir wollen einen haben, der beim Kicker auf Seite eins steht.“ © getty
... Bastian Schweinsteiger nach der WM 2006: „Dem wurde zu viel Puderzucker in den Hintern geblasen. Immer soll die Sonne scheinen. Aber in Zukunft regnet es auch mal, wenn die Leistung nicht stimmt.“ © getty
... Christoph Daum: „Er ist ein Selbstdarsteller mit außergewöhnlichem Hang zum Größenwahn. Daran hat sich nichts geändert.“ © getty
 „Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.“ „Wenn Daum nicht so bescheuert gewesen wäre, eine Haarprobe abzugeben, hätte ich das Spiel nie gewinnen können.“ © getty
... Lothar Matthäus: „Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.“ © getty
 „Wenn Matthäus Bundestrainer geworden wäre, das wäre, wie wenn der Chefspion des KGB Bundeskanzler geworden wäre.“ © getty
... Franz „Bulle“ Roth: „Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wusste: Wenn der `Bulle“ Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf." © getty
... den Wunschgegner für das Champions-League-Finale 2001: `For me it“s scheißegal." © getty
... über die Frauen-Fußball-WM: `Ich dachte, wir reden über Fußball.“ © getty
... Dortmund-Aktien: „Ich habe 5000 davon. Meine Frau hat sie gekauft. Ich wollte einfach mal schauen: Wie funktioniert so eine Aktie eines Fußball-Vereins? Bis jetzt habe ich viel Geld damit verloren.“ © getty
... 1860 München: „Wenn uns der TSV 1860, aus welchen Gründen auch immer, bitten sollte, aus dem jetzigen Vertrag auszusteigen, dann werde ich die Kapelle, die die Sechziger aus dem Stadion begleitet, persönlich mit dem Defiliermarsch anführen.“ © getty
... Trainerentlassungen: „Wenn einer 100 Millionen verdient, dann ist er trotzdem noch ein Mensch. Und wenn er kein Arschloch ist, dann geht ihm das nahe, wenn er seine Arbeit nicht mehr weitermachen darf.“ © getty
... die Gegner der Nationalmannschaft: „Wenn man gegen Liechtenstein spielt, kann man auch gegen den FC Tegernsee spielen.“ © getty
... Hannover und 50+1: „Auch wir sind für die Abschaffung dieser Regel, auch wenn wir sie nie anwenden wollen. Ohne Hannover zu nahe treten zu wollen, aber die Marke wird mit einem Investor auch nicht besser.“ © getty
... feiernde Profis: „Die müssen sich doch mal den Frust von der Seele saufen. Wir haben doch früher auch auf dem Oktoberfest die Maßen reingelassen.“ © getty
... über den UEFA-Cup: „Als Schalke den UEFA-Cup gewonnen hat, wollten sie dort den Notstand ausrufen. Wenn Werder im Halbfinale spielt, flippen alle aus und tragen grün-weiße Unterwäsche - aber wenn Bayern da spielt, ist es plötzlich der Verlierer-Cup.“ © getty
"Der hat doch im Saarland ein Schloss stehen, dagegen ist mein Haus am Tegernsee ein Sozialbau" (Hoeneß über Oskar Lafontaine von den Linken) © ap

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