Video: Hoeneß schießt gegen Vidal

München - Geld regiert die Fußball-Welt! Und zählt offenbar mehr als Worte ... Nachdem Arturo Vidal zu Juventus Turin statt zum FC Bayern wechselt, erhebt Uli Hoeneß Vorwürfe gegen den Chilenen.

 

Es kommt nicht oft vor, dass der FC Bayern einen Spieler nicht bekommt, den er gerne verpflichten möchte. Im Fall Arturo Vidal aber zogen die Bayern den Kürzeren: Am Donnerstag bestätigte der Chilene seinen Wechsel nach Turin: „Juve hat 13 oder 14 Mio für mich bezahlt. Ich werde für einen der wichtigsten Vereine Europas spielen. Ich bin glücklich, es ist ein großer Schritt in meiner Karriere und ich will beweisen, dass ich das viele Geld Wert bin.“

Für Jupp Heynckes dürfte die Nachricht des Transfers einen bitteren Beigeschmack haben. Immerhin hatte Vidal dem neuen Bayern-Trainer in die Hand versprochen, ihm nach München zu folgen.

Pustekuchen!

Die Bayern haben den Wettlauf um Vidal verloren. Uli Hoeneß angesäuert zur tz: „Jupp Heynckes hat sich besonders für ihn eingesetzt und ist jetzt möglicherweise enttäuscht, weil Vidal sein Wort gebrochen hat. Aber ich habe auf sein Wort ehrlicherweise nicht viel gegeben. Da war ein südamerikanischer Spielervermittler eingeschaltet – da habe ich keine Hoffnung gehabt, das Worte etwas zählen.“

 

Korbsammler FC Bayern: Diese Spieler wollten nicht nach München

Alles sah schon nach einem Wechsel nach München aus bei Vincent Thill. Er war sogar mit seinem Vater Serge schon an der Säbener Straße zu Gast. Doch das Mega-Talent aus Luxemburg unterschrieb dann doch langfristig beim FC Metz. © FC Metz
Martin Ödegaard: Der damals 16-jährige Norweger galt als eines der begehrtesten Talente im europäischen Fußball und auch der FC Bayern machte keinen Hehl aus seinem starken Interesse. Tatsächlich standen die Münchner gemeinsam mit Real Madrid in der Endauswahl des Kickers, er entschied sich dann aber für einen Wechsel zu Real Madrid. © dpa
Xavi: Einem Bericht der spanischen Zeitung "El Mundo Deportivo" zufolge wollte Bayern-Trainer Pep Guardiola seinen ehemaligen Spieler Xavi im Sommer 2014 vom FC Barcelona nach München locken. Doch der Spieler gab den Bayern einen Korb! Er wolle nicht zu einem Verein wechseln, auf den Barca in der Champions League treffen könnte. Stattdessen stünde ein Wechsel nach Katar oder in die USA zur Debatte. Letzten Endes entschied sich Xavi aber doch noch für einen Verbleib in Barcelona. © dpa
Der FC Bayern war vor der Saison 2012/2013 auf der Suche nach einer neuen Nummer 2 hinter Manuel Neuer, da Jörg Butt seine Karriere beendete. Ein Wunschkandidat von Trainer Jupp Heynckes war Leverkusens Fabian Giefer, doch der wechselte lieber als Stammkeeper zu Fortuna Düsseldorf. "Ich bin jung und wollte lieber bei einem anderen Klub um einen Stammplatz kämpfen, deshalb gab ich Bayern einen Korb", so Giefer. Mittlerweile ist Giefer Ersatztorwart beim FC Schalke. © dpa
Nach seinen starken Auftritten bei der EM in Polen und der Ukraine rückte Ex-Löwe Lars Bender in den Fokus des FC Bayern. Auf einer Pressekonferenz verkündete er, dass er in Leverkusen bleiben wolle. Karl-Heinz Rummenigge glaubt allerdings, dass Bender gerne im Trikot des FC Bayern spielen würde. © MIS
Die Bayern hatten offen ihr Interesse an Marco Reus bekundet, doch der Gladbacher wechselt zur Saison 2012/2013 lieber zu Borussia Dortmund. © dpa
Obwohl Arturo Vidal den Bayern sein Wort für einen Wechsel gegeben hatte, hat sich der Chilene doch gegen München entschieden und für Juventus Turin. In der Regel heißt es ja, die Bayern bekämen jeden Spieler, den sie auch haben wollen. Doch wie auch bei Vidal ist das nicht immer der Fall - in der Vergangenheit hatten die Bayern manchmal das Nachsehen. Sehen Sie hier, von dem sich der Rekordmeister Körbe einholen musste.  Update vom 16. Juli 2015: Nach Informationen der tz soll Arturo Vidal von Juventus Turin zum FC Bayern wechseln - im Tausch mit Mario Götze! © dpa
Fabio Coentrão war lange Zeit ein Wunschspieler der Bayern, ehe man von sich aus Abstand von einer Verpflichtung nahm. Der Spieler war ohnehin genervt vom Interesse der Bayern und war froh, als sein Wechsel von Benfica Lissabon zu Real Madrid endlich perfekt war. Zu den Bayern wäre er wohl ohnehin nicht gewechselt. © dpa
Leighton Baines: Den Linksverteidiger vom FC Everton war in der Winterpause 2010/2011 der Wunschkandidat der Bayern für die linke Abwehrseite, das bestätigte damals auch Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger. Doch der Engländer wollte seine Heimat Liverpool nicht verlassen und gab den Bayern buchstäblich einen Korb. © dpa
Gregory van der Wiel: Auch an ihm baggerten die Bayern lange Zeit, doch der niederländische Rechtsverteidiger von Ajax Amsterdam war einfach nicht von einem Wechsel zu überzeugen.  © dpa
Mats Hummels: Den Innenverteidiger ließen die Bayern 2008 für wenige Millionen zu Borussia Dortmund ziehen, wo der Münchner seinen Marktwert schnell erhöhte und zum Nationalspieler avancierte. Die Bayern hätten ihn gerne zurückgeholt, es war sogar von einer Ausstiegssklausel die Rede. Doch Hummels machte Nägel mit Köpfen und verlängerte seinen Vertrag beim BVB schon zwei Mal, der aktuelle Kontrakt läuft bis bis 2017. © picture alliance / dpa
Von Sami Khedira ... © dpa
... und Mesut Özil, damals noch beim VfB Stuttgart, respektive Werder Bremen unter Vertrag, holten sich die Bayern 2010 nicht direkt einen Korb ein. Doch man befand beide für zu leicht und traute ihnen nicht zu, sich bei Bayern durchzusetzen. Mittlerweile sind die beiden Nationalspieler feste Größen bei Real Madrid und dem FC Arsenal. © dpa
Diego sah sich 2009 zu Höherem berufen und wollte Werder Bremen unbedingt verlassen. Die Bayern machten dem Brasilianer ein konkretes Angebot, der sich aber dann für Juventus Turin entschied - genau wie Arturo Vidal. © dpa
Juri Schirkow von ZSKA Moskau gefiel im Jahr 2009 vor allem dem damaligen Manager Uli Hoeneß. Doch als sich auch noch der FC Chelsea ins Rennen um den Russen einschaltete, gab Hoeneß schnell auf: "Da können wir nicht mithalten." So kam es dann auch: Schirkow sagte den Bayern ab und wechselte an die Stamford Bridge, wo ihn ein tristes Reservistendasein erwartete. © AFP
„Wenn Bayern und Barcelona in der nächsten Saison im Halbfinale der Champions League aufeinandertreffen, ist es wahrscheinlich, dass Hleb in einer von beiden Mannschaften spielt“, sagte Karl-Heinz Rummenigge im Sommer 2008. Er behielt recht, nur dass die Bayern bereits im Viertelfinale auf Barca - mit Hleb - trafen. Der Weißrusse entschied sich gegen die Bayern und für Barcelona - ein Jahr später landete Hleb dann auf Leihbasis beim VfB Stuttgart, da wollten ihn die Bayern nicht mehr. © AFP
Gennaro Gattuso war sich 2008 nach eigenen Angaben "zu 95 Prozent mit dem FC Bayern einig". Doch Milan-Klubboss Silvio Berlusconi überzeugte den Weltmeister von 2006, dass Mailand die bessere Option sei. So sagte Gattuso den Münchnern kurzfristig ab. Vier Jahre später entschuldigte sich Gattuso bei Uli Hoeneß für die stillose Absage. © dpa
Sergio Agüero: Von dem argentinischen Stürmer holten sich die Bayern 2006 zwar keinen Korb. Wie im Fall von Özil und Khedira traute man dem damals 17-Jährigen aber nicht zu, sich bei den Bayern durchzusetzen. Agüero wechselte stattdessen zu Atletico Madrid und gehört heute zu den teuersten Stürmern der Welt. So zahlte ManCity 2011 satte 43 Millionen (laut "The Guardian") für den Ex-Schwiegersohn von Diego Maradona. © dpa
Ruud van Nistelrooy stand 2006 bei Manchester United auf dem Abstellgleis und war sich mit den Bayern schon einig, dann kam aber Real Madrid, und der Niederländer konnte nicht widerstehen. Immerhin verhielt sich van Nistelrooy wie ein Gentleman und legte seine Beweggründe in einem offenen Gespräch mit Uli Hoeneß dar. Dieser nahm van Nistelrooy daraufhin seinen Meinungswechsel auch nicht übel. © AFP
Von Michael Ballack erhielt Bayern nicht direkt einen Korb, vielmehr ließ der Bayern-Mittelfeldspieler ein Angebot zur Vertragsverlängerung des Vereins im Herbst 2005 verstreichen, woraufhin der Klub das Angebot öffentlichkeitswirksam auf der Jahreshauptversammlung zurückzog. Ballack wechselte 2006 ablösefrei zum FC Chelsea. © dpa
2004 war Bayern ganz heiß auf Deco, und die Verhandlungen mit dem Champions-League-Sieger des FC Porto schienen bereits sehr weit fortgeschritten. Dann aber mischten sich Chelsea und Barca in den Poker ein, und Deco wollte von den Bayern nichts mehr wissen. In den Folgejahren spielte der Portugiese erst für Barcelona, dann für Chelsea. © MIS
2001 hätten sich die Bayern liebend gerne Tomas Rosicky von Sparta Prag geangelt. Doch Borussia Dortmund preschte dazwischen und angelte sich den Tschechen, mit dem der BVB im Jahr darauf den Meistertitel feierte. © dpa
Mit Borussia Dortmund gab's auch Ende 2001 richtigen Ärger: Sebastian Kehl vom SC Freiburg hatte den Bayern bereits zugesagt und den ab 2002 oder 2003 geltenden Vertrag per Handschlag besiegelt. Auch ein Handgeld von 1,5 Millionen Mark war bereits auf Kehls Konto gelandet - doch alles umsonst. Kehl wechselte lieber zu Borussia Dortmund, überwies das Geld zurück und sorgte so für einen handfesten Streit, der erst nach vielen Gesprächen und öffentlichen Schlammschlachten beendet wurde. © dpa
Jörg Heinrich erhielt laut eigener Aussage sogar zwei Mal ein Angebot der Bayern: Einmal 1995, als er noch für den SC Freiburg spielte. Damals entschied sich der Linksverteidiger für Borussia Dortmund. 2000, als Heinrich vom AC Florenz nach Deutschland zurückkehrte, bevorzugte der Nationalspieler ebenfalls wieder den BVB. © sampics
1998 standen die Bayern vor einer Verpflichtung des französischen Weltmeisters Stephane Guivarc'h. Der sagte aber ab und ging lieber zu Newcastle United. © AFP

Und der Bayern-Boss legt nochmal nach: „Nachdem Leverkusen glaubhaft versichert hat, dass sie uns den Spieler dieses Jahr nicht geben, habe ich nicht mehr daran geglaubt. Denn man braucht schon ein großes Rückgrat um ein Jahr durchzustehen, mit der Aussage: Ich gehe zum FC Bayern. Und dieses Rückgrat habe ich dem Spieler nicht zugetraut!“

Vidal, ein Fußball-Söldner ohne Ehre?

Zumindest hatte sich der Chilene noch vor zwei Wochen zum FC Bayern bekannt. Worte ohne Wert. „Das ist doch schon wieder 14 Tage her. In der Zwischenzeit sind einige Gelder über den Tisch geflossen, das verändert die Gefechtslage“, sagt Hoeneß. Wieder mal ein Fall, der Hoeneß eines beweist: „Das alleine Entscheidende ist das Geld.“ Bei Juventus erhält der defensive Mittelfeldspieler einen Fünf-Jahres-Vertrag und soll pro Jahr rund 2,5 Millionen Euro plus Boni verdienen.

 

Bayern-Kader steht! Diese Gerüchte kursieren noch

Der FC Bayern plant keine weiteren Neuzugänge für die neue Saison. © Getty
Das hat Karl-Heinz Rummenigge klargestellt. © dpa
Sportdirektor Christian Nerlinger & Co. dürften reichlich telefoniert haben. Wir fassen die Neuzugänge zusammen - sowie die Gerüchte, die zuletzt noch kursierten. © Getty
Nils Petersen (Energie Cottbus): Der 22-Jährige war der erste Neuzugang des FC Bayern für die kommende Saison. Der Stürmer hat einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben. © Getty
Manuel Neuer (FC Schalke 04): Oan Neuer! Nach langem Poker wurde der Wechsel zum FC Bayern Anfang Juni endlich perfekt gemacht. "Der FC Bayern ist sehr glücklich darüber, mit Manuel Neuer nicht nur die Nummer eins der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch einen der weltbesten Torhüter langfristig verpflichtet zu haben", sagte Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern. Neuer ist für fünf Jahre bis 2016 ein Münchner. © Getty
Rafinha (FC Genua): Der giftige Rechtsverteidiger war schon des öfteren beim FC Bayern im Gespräch - doch diesmal klappt's! Der Brasilianer unterschrieb einen Dreijahresvertrag bis 2014. © Getty
Takashi Usami (Gamba Osaka, r.): Takashi Usami (19) wechselt zum FC Bayern. Der Transfer ist inzwischen bestätigt. Die Bayern leihen Usami demnach zunächst für ein halbes Jahr aus. © Getty
Dale Jennings (Tranmere Rovers): Der zuletzt noch drittklassig spielende Angreifer (18) war in England bei Erst- und Zweitligisten begehrt. Doch der FC Bayern hat das Rennen gewonnen. © Tranmere
Jerome Boateng (Manchester City): Geschafft! Nach zähem Ringen hat sich der FC Bayern für vier Jahre die Dienste des deutschen Nationalspielers gesichert. Der Abwehrmann steht nun für vier Jahre in München unter Vertrag. © Getty
Nani (Manchester City): Glaubt man der "Daily Mail", so hat der FC Bayern Interesse an Manchester Uniteds Nani. Nachdem ManU Ashley Young von Aston Villa verpflichtet hat, wittert der deutsche Rekordmeister angeblich seine Chance und bereitet ein Angebot über umgerechnet 22,5 Millionen Euro vor. Nur: Wo soll Nani beim FC Bayern spielen? Die Flügel sind mit Ribéry und Robben perfekt besetzt. Und einer für die Bank ist Nani bei dem Preis sicherlich nicht ... © Getty
Shane Long (FC Reading): Laut der englischen Tageszeitung "Reading Post" wollen die Bayern nach dem Abgang von Miroslav Klose doch noch einen Stürmer kaufen. Dabei bringt das Blatt Shane Long vom englischen Zweitligisten FC Reading ins Gespräch. Der irische Nationalspieler (24) erzielte in der vergangenen Saison 25 Tore und kann den Verein über knapp 7 Milliionen Euro verlassen. © Getty
Samir Nasri (FC Arsenal): Der französische Nationalspieler gilt als eines der größten Talente des europäischen Fußballs im offensiven Mittelfeld. Bislang konnte sich Arsenal nicht mit Nasri auf eine Verlängerung des 2012 auslaufenden Vertrages einigen. Der FCB soll an ihm interessiert sein - auch als Nachfolger für Franck Ribéry. © AP
Gabriel Milito (FC Barcelona): Der Argentinier war laut "Sport Bild" eine Alternative, sollte die Verpflichtung von Jerome Boateng nicht klappen. Doch die klappte ja. © Getty
Blaise Matuidi (St. Etienne): Der Franzose wäre ein Mann fürs defensive Mittelfeld und ist laut französischen Medien ein Thema beim FC Bayern. Doch die Liste der Interessenten ist lang - und der Preis hoch: 13 Millionen Euro Ablöse plus zwei Millionen Euro extra, erfolgsabhängig. © Getty
Arturo Vidal (Bayer Leverkusen): Das Sommertheater um den Chilenen scheint beendet. Der Spieler von Bayer Leverkusen sagte nach der Copa America: "Ich wechsele zu Juventus Turin". Bayern schaut in die Röhre. © Getty
Alex (FC Chelsea): Der Brasilianer galt als Boateng-Ersatzkandidat für die Innenverteidigung. Zuletzt soll der FC Bayern seine Bemühungen intensiviert haben. Kostenpunkt: 10 Millionen Euro. Doch mit der Boateng-Verpflichtung dürfte sich das erledigt haben. © Getty
Der FC Bayern hat angeblich Dejan Lovren (22) im Auge. Das berichtet die französische Zeitung Le Progrès. Der 1,88-Meter-Hüne steht eigentlich noch bis 2014 bei Olympique Lyon unter Vertrag. Doch das könnte sich bald ändern. Neben dem FC Bayern hat ihn dem Bericht zufolge auch der FC Liverpool auf dem Zettel. © dpa
Mirko Vucinic (AS Rom): Wie die italienische Sporttageszeitung "La Gazzetta dello Sport" auf ihrer Internetseite berichtet, steht ein Verkauf von Mirko Vucinic zur Debatte. Neben Juventus Turin zeigt demnach auch der FC Bayern Interesse. Mehr noch: Es steht sogar ein ernsthaftes Angebot im Raum. Dieses lautet: 18 Millionen Euro Ablöse - oder aber 15 Millionen Euro plus Diego Contento. © Getty
Stürmer Nicklas Bendtner will den FC Arsenal verlassen. Dabei soll der FC Bayern als Ziel in Frage kommen, sagt sein Vater und Agent Thomas  Bendtner. "Bayern München wäre ein interessanter Klub für ihn, und ich kann bestätigen, dass dass sie schon früher signalisiert haben, dass sie interessiert sind. Ich kann nicht sagen, ob derzeit noch Interesse besteht", zitiert der "Guardian" den Spielervater. © Getty
Youssouf Mulumbu (West Brom, l.): Laut mehreren englischen Zeitungen bereitet der FC Bayern eine Offerte für Youssouf Mulumbu (24) vor. Der Mann mit dem Zungenbrecher-Namen, der kurz "Mulu" genannt wird, wäre ein Mann fürs defensive Mittelfeld. © Getty
Toni Vastic (Blackburn Rovers): Der 18-Jährige war schon beim Probetraining beim FC Bayern II. Auch die Glasgow Rangers und Wigan sind an ihm dran, doch er liebäugelt mit den Roten. Der Stürmer soll zunächst für die zweite Mannschaft spielen. © 
Gregory van der Wiel (Ajax Amsterdam): Bereits im vergangenen Sommer sollen die Bayern grundsätzliche Einigung mit dem rechten Verteidiger erzielt haben, ehe Trainer van Gaal sein Veto einlegte. Die Bayern-Bosse hörten auf ihren Coach, der lieber Philipp Lahm auf rechts einsetzen und Diego Contento auf links das Vertrauen schenken wollte. Jetzt haben die Bayern Rafinha, deshalb dürfte sich die Personalie van der Wiel erledigt haben. © Getty
Didier Ya Konan (Hannover 96): tz-online erfuhr: Didier Ya Konan ist ein Thema in München. Die Verantwortlichen beschäftigten sich mit einer Verpflichtung, der FC Bayern hat ihn mehrmals beobachtet. Er hat zwar erst im Winter in Niedersachsen verlängert - doch im Vertrag steht eine Ausstiegsklausel. Doch inzwischen ist das Bayern-Interesse abgeflaut. © Getty
José Enrique (Newcastle United): Der spanische Linksverteidiger steht laut "Daily Mirror" unter Bayern-Beobachtung. Auch Liverpool und der FC Barcelona sollen am Spanier dran sein. © Getty
Mapou Yanga-Mbiwa (HSC Montpellier): Er würde im Falle einer Verpflichtung wohl für allerlei Knoten in den Zungen der Bayern-Fans sorgen. Der französische Defensivmann, der in der Zentralafrikanischen Republik geboren wurde, steht aktuell noch beim HSC Montpellier unter Vertrag. Laut der Sporttageszeitung L'Équipe haben ihn in der aktuellen Spielzeit Manchester United, der FC Barcelona und der FC Bayern beobachtet. Sein Vertrag läuft bis 2013, doch Montpellier-Präsident Loulou Nicollin schließt einen Wechsel nicht aus. © AP
Radamel Falcao (FC Porto): Der Torschützenkönig der Europa League (17 Treffer) wird vom "Guardian" mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Angesichts der komfortablen Stürmersituation beim Allerdings hat der Kolumbianer erst seinen Vertrag bis 2015 verlängert. © ap
André Ayew (Olympique Marseille, l.u.): Willy Sagnol hat Ghanas WM-Star für den FC Bayern beobachtet. Wie tz-online erfuhr, hat er bei Olympique Marseille eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2014 gültigen Vertrag stehen. Beim Rekordmeister hat man schon mehrfach über den Offensiv-Allrounder gesprochen. Zuletzt ist der Kontakt aber abgerissen. © dpa
Gary Cahill (Bolton Wanderers): Der 25-jährige Verteidiger von den Bolton Wanderers war bereits in der Winterpause mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht worden und steht nun wohl wieder auf dem Zettel. Zumindest berichten das englische Medien. Ob die Bayern aber bereit sind, die kolportierten 21 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen, scheint mehr als fraglich. © Getty
Fábio Coentrão (Benfica Lissabon): Sportdirektor Christian Nerlinger stellte vor dem letzten Saisonspiel gegen Stuttgart klar: "Coentrão ist kein Thema!" Zwar hätten sich die Bayern schon einmal mit dieser Personalie beschäftigt, doch das ist bereits längere Zeit her. Mittlerweile wechselte Coentrão  zu Real Madrid. © Getty
Xherdan Shaqiri (FC Basel): Das 19-jährige Schweizer Juwel mit Wurzeln im Kosovo wurde in den letzten Monaten immer wieder als Neuzugang beim FC Bayern gehandelt. Auch der VfB Stuttgart, Werder Bremen der Hamburger SV sowie Juventus Turin und Inter Mailand wurden schon als künftige Arbeitgeber des offensiven Mittelfeldspielers ins Gespräch gebracht. © Getty
Valentin Stocker (FC Basel): Schweizerische Medien hatten den 21-Jährigen im Winter mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Der Berater des Mittelfeldspielers dementierte aber jegliche Kontakte zu den Bayern. © Getty
Serdar Kesimal: Laut Informationen der "Bild"-Zeitung beobachtet der FC Bayern den 22-jährigen Innenverteidiger des türkischen Erstligisten Kayserispor. Kesimal spielte in der Jugend beim 1. FC Köln, spricht fließend deutsch und wird auch beim VfL Wolfsburg gehandelt. © Getty
Mats Hummels (Borussia Dortmund): Immer wieder wurde über eine Rückholaktion von Mats Hummels spekuliert - bis der BVB-Verteidiger seinen Vertrag in Dortmund bis 2013 verlängerte. Doch es heißt ja, die Bayern bekämen immer die Spieler, die sie auch haben wollen. Von daher ist eine Verpflichtung des Nationalspielers nicht gänzlich unrealistisch. © Getty
Adriano (FC Barcelona): Der Brasilianer spielt seit einem Jahr beim FC Barcelona und kommt als Backup auf beiden Außenverteidigerpositionen zum Einsatz. Er ist beidfüßig und spielt technisch auf einem hohen Niveau. Da Barca Geld braucht, um den Wunschtransfer Cesc Fabregas zu realisieren, könnten die Spanier bereit sein, den 26-Jährigen zu verkaufen. © Getty
Emanuel Pogatetz (Hannover 96): Der Innenverteidiger war mitverantwortlich für den Höhenflug von Hannover 96. Laut "sportnet.at" hat der Rekordmeister Interesse bekundet. Christian Nerlinger schaute ihn sich Ende März in Wien an. Doch der Sportdirektor dementierte ein Interesse am Österreicher klar. © Getty
Dante (Borussia Mönchengladbach): Der 27-Jährige ist ein interessanter Mann für die Bayern. Und: Nach Informationen von tz-online hat sich der Rekordmeister schon mit ihm beschäftigt und denkt über eine Verpflichtung nach. Dante selbst sagt: "Klar, Bayern ist ein großer Verein." © Getty
Marco Reus (Borussia Mönchengladbach): Auch der Mittelfeld-Allrounder ist ins Visier der Bayern geraten, berichtet die "Bild". Christian Nerlinger soll sich - wie bei Dante - sogar schon über die Höhe der Ablösesumme erkundigt haben. Laut "Kicker" wird eine Verpflichtung intern diskutiert. Doch via "Sport Bild" erklärte Reus, er wolle in Gladbach bleiben. © Getty
Fernando Llorente (Atlético Bilbao): Der Baske ist wohl das, was gemeinhin als "Sturmtank" bezeichnet wird. Allerdings ist vor allem Real Madrid an dem Stürmer interessiert, Bilbao will aber über 30 Millionen Euro haben. Ob die Bayern da mitbieten würden? © Getty
Juan Vargas (AC Florenz): Der Peruaner steht bereits seit längerer Zeit auf der Liste der Bayern. Medienberichten zufolge war sogar sein Berater im Winter zu Verhandlungen in München. Vargas gilt als einer der besten Linksverteidiger in der italienischen Serie A und wurde zuletzt auch mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. © Getty
Andreas Beck (1899 Hoffenheim): Der rechte Verteidiger von 1899 Hoffenheim galt zuletzt als heißer Kandidat auf der Einkaufsliste von Juventus Turin. Für die Bayern ist Beck nach dem Transfer von Rafinha keine Alternative mehr. © Getty
Seydou Keita (FC Barcelona): Der Malier spielt seit 2008 beim FC Barcelona und ist ein Alleskönner im Mittelfeld. Mit 31 Jahren ist er aber nicht mehr der jüngste, außerdem gilt er als Lieblingsspieler von Barca-Trainer Pep Guardiola. Ein Wechsel nach Deutschland erscheint sehr unwahrscheinlich. © Getty
Ivo Ilicevic (1. FC Kaiserslautern): Der Transfer im Winter ist nach tz-online-Informationen nur knapp gescheitert. Bayern wollte ihn, doch der 1. FC Kaiserslautern scheiterte beim Bemühen, Zoltan Stieber (Alemannia Aachen, wechselt zum FSV Mainz) als Ersatz zu verpflichten. Per Domino-Effekt platzte der Deal. Doch Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger bestätigte, dass man Ilicevic weiterhin beobachte. © Getty
Jefferson Farfan: Angeblich wünscht sich der neue Bayern-Trainer Jupp Heynckes einen robusten Backup für Arjen Robben und Franck Ribéry. Die "Sport Bild" spekuliert, dass der Schalker Farfan genau in dieses Anforderungsprofil passt. Fraglich allerdings, ob die Schalker nach Manuel Neuer einen weiteren Leistungsträger abgeben würden. © Getty
Bacary Sagna: Der Rechtsverteidiger vom FC Arsenal ist laut "Bild"-Zeitung ein Kandidat bei den Bayern. Sagna soll von Willy Sagnol empfohlen worden sein, sein Marktwert wird auf 17 Millionen Euro taxiert. Auch hier gilt: Durch die Rafinha-Verpflichtung hat sich das Thema wohl erledigt. © dpa
Benedikt Höwedes (FC Schalke 04): "Mit mir hat noch keiner gesprochen", sagte sein Berater, als die Gerüchte um einen Wechsel des Innenverteidigers nach München aufkamen. Wenige Tage später änderte sich das: Berater Volker Struth war an der Säbener Straße zu Gast. Dabei wurde wohl auch über Höwedes gesprochen. "Wir geben Höwedes nicht her", stellt Sportchef Horst Heldt gegenüber dem "Kicker" klar. Berater Struth sagte dem Fachblatt: "Benni fühlt sich wohl bei Schalke, alles andere wir man sehen." © Getty
Dennis Aogo (Hamburger SV): Für Jogi Löw ist er eine Option im Hinblick auf die EM 2012 - insofern ist er natürlich auch für den FC Bayern interessant. Sein Name wird in München immer wieder gemunkelt - konkret aktiv wurde der Rekordmeister aber zunächst nicht. © Getty
Per Mertesacker (Werder Bremen): Der Name des Nationalverteidigers wird in München unter der Hand immer wieder geflüstert. Seine Qualitiät ist unbestritten, aber die aktuelle Saison an der Weser dient nicht gerade als Bewerbungsschreiben. Vielleicht täte ihm ein Tapetenwechsel gut? Doch Mertesacker will eher nach England. © Getty
Axel Witsel (Standard Lüttich): Am 25. März reiste Sportdirektor Christian Nerlinger nach Wien, um sich das EM-Quali-Spiel zwischen Österreich und Belgien anzusehen. Belgien siegte mit 2:0 - durch zwei Tore von Alex Witsel. Reicht das, um eine Verbindung zu ziehen? Der 22-Jährige wird Lüttich wohl im Sommer verlassen, die Frage ist nur, ob auch Bayern um ihn mitbuhlt. © Getty
Ivan Obradovic (Real Saragossa): Der linke Verteidiger stand laut "Marca" vor einigen Monaten im Fokus der Bayern, als noch dringend eine Lösung für die linke Abwehrseite gesucht wurde. Mittlerweile haben die Bayern aber Rafinha für rechts, Philipp Lahm zieht wieder nach links. Ein Transfer des serbischen Nationalspielers würde daher wohl wenig Sinn machen. Angeblich soll auch Werder Bremen an Obradovic interessiert sein. © dpa
Mamadouh Sakho: Der Name des Verteidigers von Paris St. Germain soll in München zumindest diskutiert worden sein. Allerdings schwört der Franzose Vereinstreue: "Ich möchte noch viele Jahre bei PSG bleiben", sagte Sakho englischen Medien. Auch Vereine von der Insel sollen an dem  21-Jährigen interessiert sein. © Getty
Etienne Capoué (FC Toulouse): Der 22-Jährige gilt als einer der hoffnungsvollsten Defensivspieler Frankreichs, hat in Toulouse aber noch einen Vertrag bis 2015. Laut "Bild" haben die Bayern-Scouts ihn aber ebenso beobachtet wie ... © Getty
Moussa Sissoko (FC Toulouse): ... seinen Teamkollegen Moussa Sissoko. Sein Vetrag beim FC Toulouse läuft noch bis zum Sommer 2013. Sissoko spielt in Frankreich als Antreiber und Abräumer im zentralen Mittelfeld und debütierte im Oktober 2010 in der französischen Nationalmannschaft. © Getty
Daniel Congré (FC Toulouse): Die Südfranzosen scheinen derzeit jede Menge guter Spieler zu produzieren, denn auch Daniel Congré scheint bei Bayern ein Thema zu sein. Der 25-jährige Innenverteidiger der auch auf der rechten Seite spielen kann, hat noch einen Vertrag bis 2014. © dpa
Franck Tabanou (FC Toulouse): Der 22-Jährige (r.) spielt ebenfalls beim FC Toulouse und kann auf der linken Seite nahezu alle Positionen bekleiden. Sein Name fiel Ende März 2011 auf diversen Fußball-Foren im Internet im Zusammenhang mit dem FC Bayern, ein konkretes Interesse der Bayern ist aber nicht bekannt. Aus der Bundesliga soll Borussia Dortmund ernsthaft an dem Franzosen interessiert zu sein. © dpa
Romelu Lukaku (RSC Anderlecht): Das Mega-Talent (geboren am 13.5.1993) hätte wohl jeder europäische Top-Verein gerne. Als 16-Jähriger war er schon Stammspieler beim belgischen Spitzenclub Anderlecht, erzielte in der Saison 2009/2010 satte 15 Liga-Tore. Der 1,91-Meter-Hüne könnte mit Mario Gomez ein unschlagbares Doppel bilden. Dafür müssten die Bayern jedoch ihr Festgeldkonto plündern. © Getty
Asamoah Gyan: Der Stürmer des FC Sunderland steht laut englischen Medienberichten beim FC Bayern auf dem Zettel. Ob der Rekordmeister allerdings wirklich die kolportierten 13,6 Millionen Euro bezahlen würde, erscheint eher unwahrscheinlich. © Getty
Ricardo Costa: Die spanische Sportzeitschrift "AS" berichtet von einem Interesse des FC Bayern an dem ehemaligen Wolfsburger, der mittlerweile beim FC Valencia spielt. Angeblich ist der Portugiese für zwei Millionen Euro zu haben. © Getty
Dimitar Berbatov (Manchester United): Laut "Daily Mail" hat der FC Bayern seine Fühler nach dem Bulgaren ausgestreckt, laut "Telegraph" ist es weiterhin heiß. Er könnte Miroslav Klose ersetzen. Kostenpunkt: 15 Millionen Euro. © AP
Alexis Sanchez (Udinese Calcio): Ein französisches Fußball-Portal spekuliert über ein Interesse des FC Bayern für den Fall, dass Arjen Robben den Verein am Saisonende wider erwarten verlässt. Sanchez ist die Entdeckung der Serie A in dieser Saison und steht bei zahlreichen europäischen Großklubs auf dem Zettel. Bestätigt wurde das Interesse der Bayern bisher aber nicht. © Getty
Christian Träsch (VfB Stuttgart): Die Vielseitigkeit des Nationalspielers ist sein Trumpf. Er kann Rechtsverteidiger spielen oder im rechten Mittelfeld. Am stärksten ist er aber wohl in der Zentrale. Einen Allrounder könnten die Bayern immer gebrauchen - machen sie bei ihm ernst? © Getty
Robert Huth (Stoke City): Der ehemalige Nationalverteidiger (r.) spielt seit Jahren in der englischen Premier League (Chelsea, Middlesbrough und mittlerweile Stoke City) und hat sich auf der Insel einen Namen gemacht. Mit seiner physischen Stärke macht der WM-Teilnehmer von 2006 seine fußballerischen Defizite wett. Auch die Bayern sollen sich schon mit "The Berlin Wall" (Die Berliner Mauer), so sein Spitzname, beschäftigt haben. © Getty
Eden Hazard (OSC Lille, r.): Der junge Offensiv-Allrounder hat seinen Vertrag in Lille zwar unlängst verlängert. Doch das stoppt die Gerüchte um ihn nicht. Zahlreiche europäische Großklubs sollen interessiert sein, darunter laut "L'Équipe" auch der FC Bayern. Kostenpunkt wäre wohl 20-25 Millionen Euro. © dpa
MÖGLICHE ABGÄNGE: Miroslav Klose: Inzwischen steht es fest! Miroslav Klose verlässt den FC Bayern und wechselt zu Lazio Rom. Dort unterschrieb der Stürmer einen Zweijahresvertrag. © Getty
Diego Contento: Eigentlich sollte er Stamm-Linksverteidiger werden. Doch in der Hinrunde kam er nur zu acht Einsätzen, in der Rückrunde konnte er - auch wegen Verletzungen - noch viel weniger auflaufen. Er wird immer wieder mit italienischen Topklubs in Verbindung gebracht. Wenn der FC Bayern einen neuen Außenverteidiger holt, würde eine Trennung von Contento wohl Sinn ergeben. Laut "Kicker" gibt es Anfragen aus Italien und Deutschland, er könnte auch einfach nur verliehen werden. © Getty
Daniel van Buyten: Der belgische Hüne ging durch eine private Krise - und auch durch eine sportliche. Louis van Gaal setzte in der aktuellen Saison nur streckenweise auf ihn. Macht der 33-Jährige im Sommer trotz Vertrags bis 2012 den Abflug? © Getty
David Alaba: Der Österreicher war bis Sommer an 1899 Hoffenheim ausgeliehen. Dort avancierte der Mittelfeldspieler sofort zum Stammspieler. Jetzt die klare Ansage von Jupp Heynckes: Alaba muss bleiben! © Getty
Breno: Ob Ottmar Hitzfeld, Jürgen Klinsmann, Jupp Heynckes oder Louis van Gaal: Bei keinem dieser Trainer schaffte der 2008 von Uli Hoeneß als kommender Weltklassespieler bezeichnete Brasilianer den Durchbruch. Zuletzt kostete die Bayern ein Patzer des Verteidigers den Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Obwohl Breno noch einen Vertrag bis 2012 hat, würde man ihm keine Steine in den Weg legen. © Getty
Andreas Ottl: Auch Ottl wird künftig für den Bundesliga-Aufsteiger spielen. Der Wechsel zu Hertha BSC Berlin ist perfekt. © Getty
Mehmet Ekici: Sein Abschied ist schon fix! Der bisher an den 1. FC Nürnberg ausgeliehene Mittelfeldspieler wechselte für fünf Millionen Euro zu Werder Bremen. © Getty
Arjen Robben: Der Superstar deutete an, im Falle des Verpassens der Champions League "keine Lust auf Europa League" zu haben. Im Klartext: Robben wäre einem Abschied aus München dann nicht abgeneigt, zumal der AC Mailand als potenzieller Interessent immer wieder im Raum steht. Bayern-Boss Rummenigge stellte aber klar: "Robben wird definitiv bleiben". Absolute Gewissheit wird aber wohl erst nach dem Saisonende herrschen ... © Getty
Anatoli Timoschtschuk: Jupp Heynckes stellte dem Ukrainer mehr Einsatzzeiten in Aussicht. Zuletzt soll der russische Erstligist Anzhi Makhachkala ‎angeklopft haben. Doch der Blondschopf bleibt wohl bei Bayern. © Getty
Thomas Kraft: Thomas Kraft wird den FC Bayern wie erwartet verlassen. Er hat seinen auslaufenden Vertrag fristgerecht gekündigt und wechselt ablösefrei zu Hertha BSC. © Getty
Hamit Altintop: Der Vertrag des Türken lief aus - er wechselte zu Real Madrid. © Getty
Mario Gomez: Es ist schwer vorstellbar, dass der FC Bayern seinen Top-Knipser verkauft. Doch laut "Sport Bild" ist Interesse des FC Liverpool aus England durchgesickert. Angeblich will der Verein mindestens 30 Millionen Euro auf den Tisch legen. Die Bayern-Schmerzgrenze dürfte weit höher liegen. © Getty
Thomas Müller: Die Bayern werden ihr Juwel sicherlich nicht abgeben, selbst wenn Chelsea-Milliardär Abramowitsch mit den Scheinchen wedelt. Angeblich plant der Russe, im Sommer 90 Millionen Euro in die Hände zu nehmen, um neue Stars zu verpflichten. Laut "The Sun" ist auch Thomas Müller einer der Wunschkandidaten. © Getty

Dass der Wechsel geplatzt ist, ärgert Hoeneß – jedoch nur ein bisschen. „Das war ein Transfer, den ich immer unter 50 Prozent gesehen habe. Ich habe gedacht: Wenn’s klappt, ist’s schön, wenn’s nicht klappt, ist’s auch okay. Das Wohl und Wehe des FC Bayern hängt nicht von Arturo Vidal ab“, so der Bayern-Boss zur tz. Vor allem, weil Charakterstärke offenbar nicht zu Vidals herausragenden Fähigkeiten zählt.

jj

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