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Hoeneß stolz: „Wir sind die Nummer eins in Europa“

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“Im Sponsoring sind wir in Europa Nummer eins“, betont Bayern-Manager Uli Hoeneß
“Im Sponsoring sind wir in Europa Nummer eins“, betont Bayern-Manager Uli Hoeneß © dpa

München - Rekordmeister FC Bayern strotzt auch inmitten der weltweiten Finanzkrise weiter vor Wirtschaftskraft. Die Verlängerung mit dem Hauptsponsor macht Manager Uli Hoeneß stolz.

Der deutsche Branchenführer gab am Dienstag in München die millionenschwere Fortsetzung seiner Partnerschaft mit dem Hauptsponsor Deutsche Telekom AG bis zum Jahre 2013 bekannt. “Im Sponsoring sind wir in Europa Nummer eins“, betonte Bayern-Manager Uli Hoeneß. Zugleich stellte Hoeneß in Aussicht, dass der geplante Einstieg des Autobauers Audi als strategischem Partner voraussichtlich noch vor der Jahreshauptversammlung Ende des Monats verkündet werden könne.

“Ich bin stolz, dass wir einen Partner wie die Deutsche Telekom auch für die weiteren Jahre bis 2013 gewinnen konnten“, sagte Hoeneß. Über finanzielle Details vereinbarten beide Seiten, die bereits seit 2002 zusammenarbeiten, Stillschweigen. Zuletzt hatte die Deutsche Telekom jährlich bis zu 20 Millionen Euro gezahlt. Laut Schätzungen soll der nach monatelangen Verhandlungen zustande gekommene neue Kontrakt bis zu 25 Millionen Euro jährlich vorsehen.

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“Wir haben einen guten Vertrag“, ließ sich Hoeneß am Dienstag lediglich entlocken. Allerdings sei der Vertrag leistungsbezogen und mache für den Verein das Erreichen der europäischen Wettbewerbe notwendig. “Wir müssen international spielen.“

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“Der FC Bayern ist nun einmal der erfolgreichste Club in Deutschland“, begründete Henning Stiegenroth, Sportmarketing-Leiter bei der Deutschen Telekom, das Engagement des Unternehmens. So habe es in der vergangenen Spielzeit im Fernsehen insgesamt 1900 Stunden Berichterstattung über den Rekordmeister gegeben.

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Schon in den kommenden Tagen dürfte nun auch der Einstieg von Audi beim FC Bayern verkündet werden. Der Deal könnte dem deutschen Rekordmeister schätzungsweise rund 100 Millionen Euro in die Kassen spülen und damit für eine deutlich frühere Abzahlung der Kredite für die Allianz Arena sorgen.

dpa

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