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Hoeneß: "Dortmund hat keine Chance. Basta."

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Uli Hoeneß dreht wieder auf © sampics

München - Die Abteilung Attacke dreht wieder auf: Uli Hoeneß gibt nicht nur eine Warnung an Borussia Dortmund ab, sondern auch an europäische Topklubs, die es wagen könnten, wegen Mario Gomez anzufragen.

Das Selbstbewusstsein beim FC Bayern war zwar nie kleiner als groß, aber in dieser Saison hat es zwischenzeitlich ein wenig gelitten. Jetzt ist es wieder bei Einhundert Komma Null Prozent. Der Beweis: Präsident Uli Hoeneß gibt wieder Droh-Interviews, in denen er die Sätze mit "Basta." beendet.

Uli Hoeneß: Seine explosivsten Attacken

Der Bayern-Präsident meldet sich via Bild zu Wort. "Es ist alles tipp-topp", findet er. "Unsere Abwehr steht, wir haben auf allen Positionen Alternativen. Im Moment gibt es keinen Grund, unruhig zu sein." Hoeneß zeigt sich überzeugt, dass Bayern im Hinspiel gegen Inter Mailand besteht.

Auch vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag ist ihm nicht bange. Im Gegenteil: "Ein Unentschieden oder eine Niederlage halte ich für vollkommen ausgeschlossen. Wir sind die bessere Mannschaft. Im eins gegen eins haben die Dortmunder keine Chance. Basta."

Hoeneß erwartet eine glänzende Bayern-Zukunft, auch dank Mario Gomez. Der Präsident zeigt sich glücklich, dass sich die Geduld, die man dem 30-Millionen-Euro-Rekord-Zugang geschenkt hat, ausgezahlt hat.

Das kolportierte 42-Millionen-Euro-Angebot des FC Chelsea für Gomez im Winter habe es seines Wissens nicht gegeben, so Hoeneß. Man hätte ohnehin "kein Angebot der Welt für Mario angenommen. Wir sind doch nicht bescheuert. Wir sind ein Käuferverein, kein Verkäuferverein. Daran ändert sich auch im Sommer nichts. Für Mario Gomez braucht keiner anzufragen."

Die Vergangenheit hat gezeigt: Je lauter Hoeneß trommelt, desto erfolgreicher ist sein FC Bayern. Könnte eine erfolgreiche ...

al.

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