Ex-Präsident baut Nachwuchsarbeit weiter um 

Bericht: Hoeneß will Jugendteams "nach Hause" holen 

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Nach sieben Monaten Gefängnis ist Uli Hoeneß nun Freigänger - und kann tagsüber bei den Bayern arbeiten. 

München - Seit Januar darf Uli Hoeneß beim FC Bayern wieder seiner Arbeit nachgehen. Sein neues Steckenpferd ist die Jugendarbeit - und da krempelt er gleich fleißig um. 

Nach Sport1-Informationen werden die U19 und die U17-Mannschaften des FC Bayern ihre Heimspiele künftig wieder an der Säbener Straße austragen. Dafür wurde der Platz Nummer 6 des Bayern-Trainingsgeländes entsprechend umgebaut und so für den Umzug vorbereitet. 

Zuvor absolvierte die U19 für zwei Jahre ihre Partien in Heimstetten, die U17 spielte derweil in Aschheim. Wie Sport1 berichtet, war es der absolute Wunsch von Hoeneß, den Nachwuchsmannschaften wieder "eine feste Heimat zu geben". 

Die U16-Mannschaft bleibt dagegen an ihrem alten Standort. Sie trägt ihre Heimspiele wie gewohnt an der Görzerstraße auf der Anlage des DJK Fasangarten aus. 

Nach sieben Monaten in Haft ist Hoeneß seit Januar Freigänger und kann seiner Arbeit tagsüber nachgehen. Beim FC Bayern ist er in der Jugendabteilung tätig. Zuvor war der ehemalige Präsident wegen Steuerbetrugs zu einer Haftstrafe verurteilt worden. 

lp

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