Nächstes Big-Point-Spiel für die U23

Ticker: Pleite und vorgeführt! Amateure werden zu Bayern-Bubis

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Die Bayern verzweifeln.

Die U23 des FC Bayern hat am vergangenen Montag die Herbstmeisterschaft perfekt gemacht. Am Freitagabend wartet auf die Münchner mit dem VFB Eichstätt der nächste direkte Verfolger.

Vorbericht

Nur vier Tage nach dem Spiel gegen Wacker Burghausen steht für die U23 des FC Bayern das nächste Topspiel an. „Jetzt gilt es, zu regenerieren“, sagt der U23-Trainer Holger Seitz vor dem am Freitagabend anstehenden Auswärtsspiel gegen den VFB Eichstätt. Die Eichstätter haben in dieser Saison erst drei Spiele verloren und stehen mit 32 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. „Wer sich die letzten Ergebnisse anschaut, sieht, dass sie super in Form sind“, sagt der 44-Jährige, „Das wird eine schwere Aufgabe für uns“.

Ein Grund für die positive Entwicklung ist mit Sicherheit die Verpflichtung von Markus Steinhöfer. Der 32-Jährige bringt zehn Jahre Erfahrung aus dem Profifußball mit. Steinhöfer spielte unter anderem für die Jugendabteilung des FC Bayern, den 1860 München, Eintracht Frankfurt und den FC Basel. Der ehemalige U21-Nationalspieler bestritt in der aktuellen Regionalliga Saison bislang sieben Spiele für den VfB. Dabei erzielte er einen Treffer selbst und steuerte drei Vorlagen bei. 

Der Trainer der kleinen Bayern ist vom Ex-Profi angetan. „Der Steinhöfer ist gut. Er ist nicht nur fußballerisch klasse, sondern auch von seiner Mentalität und vom Typ her“, so der 44-Jährige nach dem Heimsieg gegen den SV Wacker Burghausen am Montagabend. „Ich mag ihn, weil er ein ehrlicher Fußballer ist. Er tut Eichstätt richtig gut.“ Im vergangenen Jahr trainierte Steinhöfer für einige Zeit bei der U23 der Bayern mit, um in Form zu bleiben.

Dennoch betont Seitz, dass nicht alleine Steinhöfer der Grund für den Eichstätter Höhenflug ist. „Auch Fabian Eberle zum Beispiel. Die haben schon Qualität“, warnt der Coach der kleinen Bayern, „die letzten Ergebnisse dokumentieren das auch.“ 

Im Hinspiel gewannen die Bayern souverän mit 5:1. Sollten die Münchner auch das Rückspiel für sich entscheiden, hätten sie sieben Punkte Vorsprung auf Eichstätt. Zum Thema Aufstieg sagt Seitz nur: „Ich bin Realist, es gibt noch einige Dinge die wir verbessern müssen.“

Text: Markus Altmann

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