Vor Eröffnungsspiel der 53. Bundesliga-Saison

HSV-Verteidiger frech: "Die Bayern sind zu schlagen"

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Seit 2014 spielt Ostrzolek beim HSV auf der linken Abwehrseite. 

Hamburg - Vor dem Duell David gegen Goliath im Eröffnungsspiel bei Bayern München gibt sich der HSV optimistisch - trotz Horrorbilanz. 

Dem blamablen Pokal-Aus bei Carl Zeiss Jena und der Rucksack-Affäre zum Trotz glaubt Verteidiger Matthias Ostrzolek vom Hamburger SV fest an eine Siegchance im Bundesliga-Auftaktspiel bei Meister Bayern München (20.30 Uhr/ARD und Sky). „Es ist möglich, Bayern München zu schlagen. Das haben andere schon gezeigt. Und ich habe die Erfahrung auch schon selbst gemacht“, sagte Ostrzolek der Hamburger Morgenpost. In der Tat ist der 25-Jährige einer der wenigen Spieler im HSV-Kader, der gegen die Bayern schon einmal als Sieger vom Platz gegangen ist. Am 5. April 2014 fügte der FC Augsburg mit Ostrzolek in der Startelf den als Meister feststehenden Münchnern am 29. Spieltag mit 1:0 die erste Niederlage der Saison zu. 

Horrorbilanz des HSV in München 

Allerdings macht die Statistik den Hamburgern weniger Mut: Bei den letzten fünf Auftritten in München bezog der HSV fünf Niederlagen (3:31 Tore), zudem ist noch kein amtierender Meister seit Einführung des Bundesliga-Eröffnungsspiels in der Saison 2002/03 mit einer Niederlage gestartet. 

sid

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