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„Schaut so aus wia i“: Schweini und Müller lachen über tierischen Doppelgänger

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Thomas Müller genießt die freie Zeit nach der Saison und spielte eine Runde Golf mit seinem Kumpel Bastian Schweinsteiger - dieser musste einen Tiervergleich über sich ergehen lassen.

München - Während einige Teams noch in der Relegation spielen, ist die Saison für die Stars des FC Bayern München vorbei. Thomas Müller nutzte die Gelegenheit und spielte mit seinem Kumpel und Ex-Mitspieler Bastian Schweinsteiger eine Runde Golf - und das exakt zehn Jahre nach dem verlorenen Champions-League-Finale in München. Trotz des traurigen Jubiläums waren beide Bayern-Ikonen bestens aufgelegt. Müller ließ sich auf dem Grün nicht die Gelegenheit entgehen, Schweinsteiger zu necken.

Thomas Müller
Geburtstag: 13. September 1989
Geburtsort: Weilheim
Pflichtspiele für den FC Bayern: 625 (227 Tore, 242 Vorlagen)

FC Bayern: Müller und Schweinsteiger mit kuriosem Tiervergleich - „Habt beide einen grauen Deckel“

Neben einem Selfie der beiden und einem Zeitlupen-Video, das Müller beim Abschlag zeigt, postete der Bayern-Profi auch einen kurzen, lustigen Clip. Darin ist eine Rostgans zu sehen, die auf dem Golfplatz umherwatschelt. „Der schaut so aus wia i“, bemerkt Schweinsteiger. Auch Müller erkennt eine Parallele zum TV-Experten und meint: „Ja, ähnlich, ihr habt beide einen grauen Deckel“. Tatsächlich ist der Kopf der Rostgans, im Gegensatz zum rostbraunen Federkleid, weiß bis grau und damit recht nah an Schweinsteigers Haarfarbe.

FC Bayern: Thomas Müller spielt auf verlorenes Finale gegen Chelsea an - „Finale dahoam revival“

Abgesehen von dem tierischen Vergleich geht Müller auch auf das Jubiläum der herben Final-Niederlage ein. „Finale dahoam revival mit Bastian Schweinsteiger“, schreibt Müller unter seinen Beitrag und erinnert die Anhänger damit unvermeidlich an eine der bittersten Niederlagen in der Historie des FC Bayern an. Nicht nur die Fans haben aufgrund der unglücklichen Niederlage im Endspiel gegen den FC Chelsea noch immer ein Trauma, Bastian Schweinsteiger bezeichnete das Spiel als seine „größte Niederlage“.

Müller, der die Bayern 2012 sogar mit 1:0 in Führung brachte, hat offenbar den Humor als Bewältigungsstrategie gewählt und schreibt weiter: „Wir hatten viel Spaß zusammen, vielleicht weil Petr Čech nicht mit dabei war“. Der langjährige tschechische Nationalkeeper Čech, der beim ‚Finale dahoam‘ im Tor der Londoner stand, hatte einen exzellenten Tag und hielt unter anderem einen Elfmeter von Arjen Robben in der Verlängerung. Der Groll über die Niederlage war ein Jahr später jedoch erst einmal vergessen, als sich die Bayern 2013 in Wembley gegen den BVB den Henkelpott holten. (tz)

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