Spanier mit Heilungsprozess zufrieden

Javi: "Ich brauche Training, Training, Training"

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Javi Martinez steht vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining.

München - Am Donnerstag Vormittag sorgte ein Medienbericht für Aufsehen. Angeblich habe sich Javi Martinez am Knie verletzt, hieß es. Doch die Wahrheit sieht viel besser aus.

Bundesliga-Rekordeinkauf Javi Martinez müsse sein Comeback beim Triple-Sieger Bayern München angeblich verschieben, hieß es am Donnerstag Vormittag. Der spanische Nationalspieler habe bei einer Reha-Maßnahme nach seiner Leisten-Operation vor Monatsfrist eine Knieverletzung erlitten, hieß es. Doch offenbar handelte es sich dabei um eine Falschmeldung: "Ich trainiere inzwischen wieder auf dem Rasen, kann Lauf- und Sprinttraining absolvieren und übe auch schon wieder mit dem Ball“, sagte Martínez auf der Webseite des FC Bayern. "Dazu absolviere ich ein spezifisches Kraft- und Stabilisierungstraining für die Adduktoren und die gesamte Muskulatur, die auf die Hüfte einwirkt. Insgesamt kann ich also sehr zufrieden sein."

Bereits am Donnerstagvormittag hatte der Spanier eine Stunde lang ganz normal trainiert, wenn auch alleine - von einer Knieverletzung war jedenfalls keine Spur. Stattdessen ist der 25-Jährige optimistisch, dass er schon in der nächsten Woche wieder mit seinen Kollegen mitmischen kann. "Ich denke und hoffe, dass ich im Laufe der nächsten Woche wieder schrittweise am Mannschaftstraining teilnehmen kann."

Die Rückkehr in den Spielbetrieb ist allerdings noch offen. "Ich brauche jetzt Training, Training, Training, um schnell wieder in Form zu kommen. Ich möchte natürlich so schnell wie möglich wieder dabei sein, aber auch nichts überstürzen. Und am Ende entscheidet sowieso der Trainer, wann ich wieder spiele."

Martinez hatte sich Anfang September nach dem europäischen Supercup-Finale gegen den FC Chelsea der Leisten-Operation unterzogen. Beim Sieg der Bayern gegen die Blues, bei dem der Mittelfeldspieler die Münchner mit seinem Ausgleich zum 2:2 ins Elfmeterschießen gerettet hatte, erlitt Martinez außerdem eine Innenbandzerrung im Knie.

Facebook und die Bayern: Wer hat die meisten Fans?

Diego Contento hat erst seit dem 3. Dezember eine eigene offizielle Facebook-Seite. Seine Posts schreibt er manchmal auf deutsch und italienisch. Seine Anzahl an "Freunden" belaufen sich deshalb noch auf geringe 778. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Auch Luiz Gustavo ist im sozialen Netzwerk zu finden. Sowohl privat als auch mit mehreren Fanpages. Die meisten Likes liegen bei 1.803 und sind damit erheblich weniger als er wirkliche Freunde hat. Das sind 4.995. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Claudio Pizarro ist nicht gerade der jüngste im Bayern-Kader. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum er erst Ende des Jahres 2012 sich eine offizielle Homepage zulegte. Er hat deshalb auch nur 2.373 "Freunde". (Stand: 4. April 2013) © dpa
Anatoli Timoschtschuk hat auch noch nicht so viele Fans in seinen Facebook-Bann gezogen. Mag sein, dass es an seinem schwierig zu buchstabierenden Namen liegt - den man auch noch in verschiedensten Variationen schreiben kann. Allein deshalb hat er mehrere Gruppen - in einer "besucherreicheren" sind es 2.499 Fans. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Der Brasilianer Rafinha informiert 31.967 Fans auf seiner offiziellen Seite - natürlich auch auf Portugiesisch. (Stand: 4. April 2013) © dpa
22.134 Fans wollen gerne alles über Daniel van Buyten wissen. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Dante hat sich bei Facebook nicht so in den Vordergrund gespielt wie in München. Der Brasilianer hat erst 51.264 Fans. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Ein wenig überraschend ist auch die Anhängerzahl von Franck Ribéry. Lediglich 171.262 Leute wollen ihm bisher folgen. (Stand: 4. April 2013) © dpa
40 Millionen hat Javi Martinez, allerdings gekostet und nicht Facebook-Freunde. Da hinkt der Spanier noch etwas hinterher. 129.484 Fans verfolgen seine Posts. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Mario Mandzukic hat auch vor seiner Zeit beim FC Bayern fleißig Likes gesammelt. Er hat nun 182.464. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Jérome Boateng darf sich über 240.816 Anhänger freuen. (Stand: 4. April 2013) © dpa
233.254 Mal "Gefällt mir" konnte Innenverteidiger Holger Badstuber schon verbuchen. Ein Achtungserfolg für das junge Talent. (Stand: 4. April 2013) © dpa
David Alaba schreibt regelmäßig selbst auf seiner Facebook-Page. Mit Erfolg: Immerhin schon 290.884 Fans verfolgen die Kommentare des Österreichers. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Der kleine Dribbelkünstler Shaqiri versucht seine Schweizer-Freunde stets auf dem Laufenden zu halten. Immerhin folgen ihm 461.547 Leute bei dem Social Network. (Stand: 4. April 2013) © AP
Fast die halbe Millionen erreicht: Toni Kroos und seine 498.138 Facebook-Fans. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Die Millionenmarke knackt hingegen Kapitän Philipp Lahm hat auf einer seiner zahlreichen Seiten 1.091.337 Getreue. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Auch Stürmer Mario Gomez kann sich über die siebenstellige Zahl freuen. Der Nationalspieler hat 1.163.264 Fans. Damit steht er nur noch ganz knapp hinter... (Stand: 4. April 2013) © dpa
Arjen Robben schafft es auf beachtliche 1.242.164 Facebook-"Freunde". (Stand: 4. April 2013) © dpa
... seinem Keeper Manuel Neuer. Ob noch Schalke-Fans unter seinen Facebook-Verfolgern sind? Satte 1.327.746 Mal wurde auf seiner Seite "Gefällt mir" gedrückt. (Stand: 4. April 2013) © dpa
Mit seinen 1.455.519 Anhänger, die gespannt die Einträge auf Bastian Schweinsteigers Pinnwand verfolgen, hat der Mittelfeld-Stratege seinen Kapitän und Arjen Robben überholt. (Stand: 4. April 2013) © dpa
...Thomas Müller! Und der bleibt vorerst auf Platz 1: 1.527.716 Fans folgen seinen Mitteilungen auf der Seite. Erstaunlich: Fast täglich steigt die Zahl um einen Tausender nach oben. (Stand: 4. April 2013) © dpa

sid/wi

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