"Würde ich nicht mehr machen"

Boateng verrät seinen modischen Blackout

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Jerome Boateng.

München - Jerome Boateng legt Wert auf sein Äußeres - mittlerweile. In einem Interview verrät er seinen schlimmsten modischen Fauxpas.

Feiner Zwirn mit Krawatte. Eine modische Brille. Alles aufeinander abgestimmt. Wer öffentliche Auftritte von Jerome Boateng verfolgt, kommt schnell zu dem Schluss, dass der Nationalspieler in Diensten des FC Bayern München Wert auf sein Äußeres legt. Erst im Februar war der 26-Jährige vom Männer-Magazin GQ zum bestangezogenen Deutschen gewählt worden. "Ich ziehe mich mittlerweile auch mal schicker an, Ich mag es, Anzüge zu tragen", verrät er jetzt in einem Interview mit der Bild.

Ein Faible, das Boateng nicht immer gehabt hatte. Er denkt dabei vor allem an seine Frisur. Angesprochen auf seine Tattoos und Ohrringe, sagt er: "Ich werde auch älter. Vielleicht habe ich in zwei Jahren gar keine Lust mehr auf Ohrringe. Ich entwickle mich ja auch weiter. Ich würde mir heute ja auch nicht mehr die Haare blond färben, wie ich es mal im jugendlichen Leichtsinn getan habe. Das war ein modischer Blackout."

tz

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