Trotz verstrichener Frist

Jetzt also doch: Schalke will Kirchhoff kaufen

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Jan Kirchhoff soll auch über die Sommerpause hinaus bei Schalke 04 spielen.

Gelsenkirchen - Trotz der verstrichenen Kauffrist will Schalke 04 jetzt doch den bisher ausgeliehenen Jan Kirchhoff vom FC Bayern verpflichten.

Schalkes Sport-Vorstand Horst Heldt plant die feste Verpflichtung von Bayern-Leihgabe Jan Kirchhoff. Der Abwehrspieler war bisher für eineinhalb Jahre ausgeliehen. Heldt gegenüber Sport Bild (Mittwochsausgabe): „Er hat schon gesagt, dass er sich vorstellen kann zu bleiben. Wir sind von ihm als Spieler absolut überzeugt. Wir haben Bayern im Dezember informiert, dass wir die Frist für die Kaufoption verstreichen lassen. Nun werden wir aber die Chance nutzen, noch mal auf den FC Bayern zuzugehen. Wir können uns sehr gut vorstellen, weiter mit Jan zusammenzuarbeiten.“

Die im Vertrag festgehaltene Kaufoption lag bei sechs Mio. Euro und hätte bis Jahresende gezogen werden müssen. Das war Schalke zu teuer. Nun kann frei verhandelt werden.

Der 24-Jährige war im Sommer 2013 zum FC Bayern gewechselt, hatte sich aber nicht in die Stammformation spielen können. In der Winterpause 2013/2014 wurde er zum FC Schalke verliehen.

pm/fw

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