Partnerschaft mit Ökopark in Qingdao

Jetzt erobern die Bayern auch China

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Nach Trainingslagern und Büro-Eröffnungen hat der FCB sein Engagement in Fernost weiter intensiviert und ist mit dem deutsch-chinesischen Ökopark in Qingdao in der Berliner Botschaft eine umfassende Partnerschaft eingegangen.

München - Nach Trainingslagern und Büro-Eröffnungen hat der FCB sein Engagement in Fernost weiter intensiviert und ist mit dem deutsch-chinesischen Ökopark in Qingdao in der Berliner Botschaft eine umfassende Partnerschaft eingegangen.

Jetzt spricht man also auch in China bairisch. Genauer gesagt in Qingdao, eine neun-Millionen-Seelen-Stadt in der Provinz Shandong. Hintergrund: Nach Trainingslagern und Büro-Eröffnungen hat der FCB sein Engagement in Fernost weiter intensiviert und ist mit dem deutsch-chinesischen Ökopark in Qingdao in der Berliner Botschaft eine umfassende Partnerschaft eingegangen. Darin beinhaltet sind die Etablierung der FC Bayern Football School, regelmäßiger Erfahrungsaustausch, die ständige Präsenz von FCB-Nachwuchstrainern sowie die Betreuung und Schulung chinesischer Spieler und Trainer in München. FCB goes China!

„Wir wollen uns aktiv einbringen und einen Beitrag zur Entwicklung des Fußballs in China leisten. Zudem stärkt die Präsenz vor Ort die Marke FC Bayern in China und ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer internationalen Strategie“, so Marketingvorstand Jörg Wacker. Die Partnerschaft soll sich freilich auch in den Zahlen niederschlagen. Vergangenes Jahr erwirtschaftete der FCB einen Gewinn von 111, 3 Millionen Euro bei einem Umsatz von 523,7 Millionen – ein Wert, der vor allem durch die Strategie in den ausländischen Märkten wie China angehoben werden soll. Qingdao ist eine von neun Fußballstädten, in denen der Fußball mit der Hilfe Europas bis 2030 auf ein WM-Niveau gehoben werden soll. Der Verkauf von FCB-Trikots und Fanschals in Fernost natürlich auch…

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