Portugiesischer Starcoach

Mourinho deutet Abschied von ManU an - weil er zum FC Bayern geht?

Deutet sich da etwa ein Abschied an? Starcoach José Mourinho hat in einem Interview mit dem französischen TV-Sender TF1 erklärt, dass Manchester United nicht seine letzte Trainerstation sein soll. Weil er zum FC Bayern München wechselt?

Manchester - „Ich bin als Trainer weiterhin ambitioniert und habe das Bedürfnis, Neues auszuprobieren“, sagte der 54-jährige Portugiese, „ich bin mir sicher, dass ich meine Karriere nicht hier beenden werde.“

Erst im Juli hatte Mourinho erklärt, er würde gern 15 Jahre in Old Trafford arbeiten. Allerdings hatte der Portugiese auch eingeräumt, dass eine so lange Zeit wegen des hohen Drucks im Trainergeschäft eher unwahrscheinlich sei. In der Vergangenheit blieb Mourinho, der unter anderem Chelsea, Inter Mailand und Real Madrid trainiert hat, selten länger als drei Jahre bei einem Klub.

Englische Zeitung bringt Mourinho beim FC Bayern ins Spiel

Was mögliche zukünftige Stationen angeht, machte der mehrfache Meistertrainer und Champions-League-Gewinner womöglich eine Andeutung. „Mein Sohn, der in London lebt, hat sich kürzlich dazu entschieden nach Paris zu fahren und sich dort ein Spiel anzusehen, statt nach Manchester zu kommen“, verriet der Starcoach und führte aus: „Warum Paris? Momentan hat diese Mannschaft etwas ganz Spezielles. Qualität, junge Spieler – sie sind einfach fantastisch.“

Doch die englische Zeitung The Mirror geht noch einen Schritt weiter und nennt neben PSG gleich mehrere mögliche Arbeitgeber für Mourinho. Darunter auch der FC Bayern München. Beim deutschen Rekordmeister hat bekanntermaßen Jupp Heynckes das Traineramt nur interimsmäßig bis zum Saisonende übernommen. Der 72-Jährige war nach der Demission Carlo Ancelottis eingesprungen, machte aber gleichzeitig klar, nur bis zum Sommer 2018 zur Verfügung zu stehen.

Mourinho befürchtet Kommunikationsprobleme

Mourinho zum FC Bayern - passt das überhaupt? In der Vergangenheit hatte sich der Portugiese nicht gerade mit großem Respekt über den deutschen Branchenprimus geäußert - und auch die Qualität der Bundesliga im internationalen Vergleich bezweifelt, wie unter anderem tz.de* berichtet hatte. „Nehmen Sie doch den FC Bayern in Deutschland als Beispiel. Wissen Sie, wann der Gewinn des Titels für sie in jedem Jahr anfängt? Wenn sie im vorherigen Sommer den besten Spieler von Borussia Dortmund kaufen“, hatte der 54-Jährige noch im März dieses Jahres geätzt. Zudem hatte der Fußballehrer auch immer mal die Sprachprobleme als Hindernisgrund für einen Wechsel nach Deutschland genannt.

Die anderen möglichen Arbeitgeber, die der Mirror mit Mourinho in Verbindung bringt, sind die chinesische Super League, die portugiesische Nationalmannschaft und die englische Nationalauswahl. Der Portugiese steht bei Manchester United noch bis 2019 unter Vertrag.

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht. © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
Rafinha.
Rafinha. © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben. © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Arturo Vidal.
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Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso. © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
David Alaba.
David Alaba. © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko. © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
Felix Götze.
Felix Götze. © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
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Franck Ribéry. © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic.
Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Au di
Jerome Boateng.
Jerome Boateng. © dpa
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Joshua Kimmich. © dpa
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS. © Audi
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Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
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Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
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Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
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Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic.
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
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Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
Bayern München - RSC Anderlecht
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Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
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Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
FC Schalke 04 - FC Bayern München
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James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi

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