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Kimmich ist zurück! Bayern-Star meldet sich mit Ankündigung

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Von: Marius Epp

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In den Bergen, da ist es schön: Joshua Kimmich genießt die Winter-Auszeit.
In den Bergen, da ist es schön: Joshua Kimmich genießt die Winter-Auszeit. © Instagram/jok_32

Er ist wieder da! Joshua Kimmich postet ein Foto auf Instagram - samt einer klaren Ansage.

München - Dass Joshua Kimmich dem FC Bayern am Ende acht Spiele fehlt, war nicht abzusehen. Auf eine Corona-Quarantäne folgte eine Infektion, danach hinderten den Mittelfeld-Strategen leichtere Nachwirkungen am Comeback. Doch jetzt sieht es gut aus.

Auf Instagram meldet sich Kimmich voller Tatendrang wieder zurück. Er postet ein Selfie vor schneebedeckter Landschaft und Bergen im Hintergrund. Er wünscht seinen Fans schöne Weihnachten und kündigt an: „Das auf der faulen Haut liegen hat ein Ende“.

FC Bayern: Joshua Kimmich gibt grünes Licht für Comeback

Ein Fingerzeig, dass es ihm nach seiner Corona-Infektion wieder gut geht und er in der zum ersten Spiel der Rückrunde am 7. Januar wohl wieder angreifen kann. Am 22. Dezember wurde Kimmichs Lunge noch einmal begutachtet, die Untersuchungen liefen laut Informationen der Bild positiv.

Nach seiner überstandenen Covid-19-Erkrankung wurden Infiltrationen der Lunge festgestellt, weshalb sich Kimmich noch ein wenig gedulden musste. Nun scheint er aber wieder vollends hergestellt sein. Vergangene Woche hatte auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic mit einer baldigen Rückkehr gerechnet.

FC Bayern: Joshua Kimmich wieder fit

Am 2. Januar ist Trainingsauftakt beim FC Bayern - so wie es aktuell aussieht, wird er mit Kimmich stattfinden. Auf dem Platz stand der 26-Jährige zuletzt am 6. November. Mittlerweile hat Kimmich seine Vorbehalte gegen die Corona-Impfung überwunden und kündigte an, sich impfen lassen zu wollen. Zunächst gilt er allerdings als Genesener.

Ob Kimmich direkt wieder auf Top-Niveau sein kann, wird sich zeigen. Nach über zwei Monaten ohne Spiel muss er erst wieder herangeführt werden, wie auch Trainer Julian Nagelsmann erinnerte. Denn auch Joshua Kimmich ist keine Maschine. (epp)

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