Knie-OP beim FCB-Star

Joshua Kimmich: Comeback-Ablauf des Stars steht fest - FCB-Stars hat besonderen Plan

Bayern-Cheftrainer Hans-Dieter Flick (2.v.r) trifft auf den verletzten Bayern Joshua Kimmich (2.v.l).
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Joshua Kimmich wird dem FC Bayern bis Ende des Jahres fehlen.

Joshua Kimmich muss nach seiner Knie-OP am Sonntag erst einmal pausieren. Doch der Comeback-Plan steht, zudem könnte es vom FC Bayern ein weiteres Schmankerl geben.

  • Joshua Kimmch erlitt im Topspiel beim BVB einen Meniskuseinriss und wurde operiert
  • Der FC Bayern muss auf seinen Mittelfeld-Star wohl einige Monate verzichten
  • Der Comeback-Plan des 25-Jährigen scheint zu stehen - zudem könnte es vom Rekordmeister ein weiteres Schmankerl geben
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München - Der Sieg des FC Bayern am vergangene Samstag bei Borussia Dortmund ging am Ende fast ein bisschen unter. Die Verletzung von Joshua Kimmich nach seiner Rettungsaktion gegen Erling Haaland bestimmte die Schlagzeilen in den vergangenen Tagen.

Inzwischen steht fest: Der 25-Jährige erlitt eine Meniskusverletzung und wurde am Sonntag in Innsbruck bereits operiert. Die Ausfallzeit veranschlagte der Rekordmeister mit „mehreren Wochen“. Angeblich hofft man darauf, dass Kimmich im neuen Jahr wieder zur Verfügung steht. Schlagen die FCB-Bosse daher via Blitz-Transfer auf dem Transfermarkt noch einmal zu?

FC Bayern: Spektakulärer Comeback-Plan von Kimmich enthüllt! Gibt‘s zudem ein Vertrags-Schmankerl?

Die Sport Bild hat derweil den Comeback-Plan des Mittelfeld-Stars enthüllt. Demnach soll Kimmich Anfang Dezember schon wieder das Training aufnehmen, allerdings nur leichtes Laufen auf einem speziellen Gerät - dem „Alter-G-Laufband“. Dabei kann man mit reduziertem Eigengewicht joggen und somit das operierte Knie schonen, aber auch gleichzeitig langsam die verlorene Muskelmasse wieder aufbauen.

Ziel soll nämlich angeblich sein, dass Kimmich noch im Dezember wieder auf dem Trainingsplatz steht. Jedoch nur, um leichte Laufeinheiten zu absolvieren. Erst im Januar sollen dann Einheiten mit dem Ball und der Einstieg ins Teamtraining erfolgen. Mit einem Bundesliga-Comeback dürfte dann wohl Ende Januar zu rechnen sein.

Der FC Bayern verfolgt mit Kimmich aber auch noch einen weiteren Zeitplan, der unabhängig von seinem Comeback ist. Der Rekordmeister hat aus dem Alaba-Dilemma gelernt und möchte die Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Kimmich noch in dieser Saison aufnehmen.

Der Vertrag des neuen „Aggressive Leaders“ läuft zwar noch bis 2023, doch an der Säbener Straße wollen sie Kimmich offenbar frühzeitig noch langfristig binden. Ähnliches verfolgt man auch mit seinem Partner auf der Doppelsechs Leon Goretzka. Dessen Arbeitspapier läuft allerdings schon 2022 aus, weshalb die Gespräche noch in diesem Jahr aufgenommen werden sollen. (smk)

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