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„Das Schlimmste für ihn“: Bayern-Insider packt aus, was ungeimpften Kimmich am meisten stört

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Joshua Kimmich
Er ist in Quarantäne, und die Nachricht über seine Gehaltseinbußen kam wohl überraschend: Joshua Kimmich. (Archivfoto) © Markus Ulmer/Imago Images

Die Debatte um den ungeimpften Joshua Kimmich nimmt kein Ende. Er selbst soll wohl von der Nachricht seiner Gehaltseinbußen überrascht gewesen sein.

München – Joshua Kimmich muss wohl mit Konsequenzen rechnen, weil er ungeimpft ist und dem FC Bayern in Quarantäne nicht helfen kann. Einem Medienbericht zufolge drohen ihm Gehaltseinbußen. Wie die Bild enthüllte, trafen Kimmich diese Maßnahmen eiskalt.

Bild-Fußballchef Christian Falk gab preis: „Kimmich war schon in der Quarantäne. Er wurde nur zugeschaltet. Die Spieler waren sehr überrascht. Sie dachten eher, es ginge um ein Gespräch zur Impfdebatte.“ Falk weiter im Bild-FormatBayern-Insider“: „Man sieht, dass der Druck auf den Klub wächst.“

Joshua Kimmich: Impf-Debatte um Bayern-Star – „Das Geld tut Kimmich nicht weh“

Der Journalist sieht „eine Diskussion wie in ganz Deutschland. Alle sind ein bisschen gespalten. Die einen sagen: Lass die Jungs in Ruhe. Andere sagen, es gefährde den Gesamterfolg.“

Falk vermutet, dass die finanziellen Konsequenzen für Kimmich nebensächlich seien: „Das Geld tut Kimmich nicht weh. Dass er nicht spielen kann, ist für ihn das Schlimmste.“

Neben Kimmich müssen vier weitere Bayern-Profis in Quarantäne: Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance.

Für Karl-Heinz Rummenigge ist die Gehaltskürzung ein nachvollziehbarer Schritt. Er spricht von einem „Zeichen“. (cg)

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