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Youngster bei Bayern schon unverzichtbar

Kimmich verrät: Aus diesem Grund bin ich jetzt so gut

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Joshua Kimmich im Gespräch mit dem Bundestrainer.

Kimmich gehört sowohl beim FC Bayern als auch im DFB-Team zu den absoluten Leistungsträger – und das mit 22 Jahren. Nun verrät der Youngster, was ihn so stark gemacht hat.

München - In einer Dokumentation von bild.de spricht Kimmich über seinen Wechsel vom VfB Stuttgart zu RB Leipzig. Anfangs war er aufgrund einer Leistenverletzung noch nicht fit. Im Herbst 2013 musste er erst bei den A-Junioren der Bullen ran, dann in der Landesliga für die U23, ehe ihm der damalige RB-Coach Alexander Zorniger dem 18-Jährigen das Vertrauen schenkte und und ihm zu seinem Profi-Debüt verhalf. 

In den Folgezeit entwickelte sich Kimmich zum absoluten Stammspieler bei den Sachsen, überzeugte in der 3. Liga und glänzte auch in der 2. Liga. Genau diese Erfahrung in den tieferen Ligen macht ihn heute so stark. 

„Es war gut zu sehen, wie es abseits der Bundesliga ist. Ich weiß auch, wie in der Zweiten und Dritten Liga Fußball gespielt wird. Ich weiß, dass es da auch nicht so einfach ist, Spiele zu gewinnen. Da sind dann wieder andere Dinge gefragt“, sagt Kimmich in der Dokumentation „Joshua Kimmich – Glaub an Dich!“ 

3. Liga als besondere Erfahrung

Besonders die Anfangszeit seiner Karriere habe ihn geprägt. So verrät der 22-Jährige: „Für mich damals in der 3. Liga war das ganz gut, dass ich mich körperlich verbessern musste, ich musste einfach lernen mich da durchzubeißen, wenn man körperlich unterlegen ist.“ 

Diesen Weg würde er so jederzeit wieder gehen: „Ich bin schon der Meinung, dass das für mich persönlich sehr wichtig war, diesen Weg so zu gehen, wie ich ihn gegangen bin, weil ich so die verschiedenen Facetten des Fußballs gesehen habe“, so Kimmich, der im Sommer 2015 zum FC Bayern wechselte und dort unter Pep Guardiola den Durchbruch schaffte. 

Kimmich macht Lahm fast schon vergessen

Inzwischen ist Kimmich beim FC Bayern nicht mehr wegzudenken, so dass der Rekordmeister gerne den Vertrag mit seinem Juwel frühzeitig langfristig verlängern würde. Sogar das Karriereende von Weltmeister Philipp Lahm im Sommer macht Kimmich fast schon vergessen. Der aktuelle Kontrakt des Rechtsverteidigers läuft noch bis 2020.

Auch in der Nationalmannschaft ist Kimmich bei Joachim Löw absolut unumstritten. Bis auf das letzte Länderspiel gegen Frankreich bestritt Kimmich im Jahr 2017 alle Partien des DFB-Team von Anfang an, gewann im Sommer den Confed Cup und trug dabei zeitweise sogar die Kapitänsbinde.

fs

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