Neue Entwicklung bei Bayerns T-Frage?

Engländer behaupten: Klopp wegen Pep nach Liverpool

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Zwei Männer für den FC Bayern? Pep Guardiola (l.) hat den Job, den Jürgen Klopp wohl liebend gern einmal übernehmen würde.

München – Jürgen Klopp zieht's auf die Insel – allerdings wohl schweren Herzens. Laut einer englischen Zeitung soll der frühere BVB-Trainer nach wie vor von einem Engagement beim FC Bayern träumen.

Mit Jürgen Klopp scheint der aktuell begehrteste deutsche Trainer nach gut drei Monaten wieder vom Markt zu sein. Wie der Telegraph berichtet, soll sich der ehemalige Dortmunder noch in dieser Woche an den FC Liverpool binden. Dabei favorisiert der gebürtige Stuttgarter laut dem englischen Blatt eigentlich einen anderen Arbeitgeber: den FC Bayern.

Bei den Roten steht die Zukunft von Trainer Pep Guardiola noch immer in den Sternen. Der Katalane, der die freien Tage zu einem Trip zur Trainer-Konferenz in Madrid nutzte, ziert sich mit klaren Aussagen zu einer Verlängerung über 2016 hinaus. Vor dem Spiel gegen Mainz brach er sogar die offizielle Pressekonferenz ab, als Spekulationen über ein Engagement als englischer Nationaltrainer zur Sprache kamen.

Für die FCB-Bosse ist der 44-Jährige nicht erst seit der Erfolgsserie zu Beginn der aktuellen Saison das Nonplusultra. Deshalb üben sie auch keinen Druck auf Guardiola aus. Zwar sollen laut Telegraph noch in diesem Monat Gespräche steigen. Doch Guardiola könne erst im Januar 2016 den Daumen endgültig heben oder senken.

Klopp will nicht bis 2016 warten

Noch vor zwei Monaten hatte die stets gut informierte Sport Bild geschrieben, dass Guardiola sich gegenüber seinen Chefs bis Oktober erklären solle. Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge betont öffentlich bislang nur, dass er die Personalie gelassen sehe: „Ich habe immer gesagt, dass wir uns in der zweiten Jahreshälfte 2015 zusammensetzen. Es sind noch einige Monate.“

Die neue Entwicklung soll Klopp dazu bewogen haben, an der Anfield Road anzuheuern. Trotz der selbstauferlegten Auszeit scheut der 48-Jährige das Risiko, noch bis zu vier Monate lang auf eine Entscheidung warten zu müssen, um sich dann möglicherweise eine Absage einzuhandeln. Denn sollte Guardiola in eine vierte Saison an der Säbener Straße gehen, müsste Klopp im neuen Jahr sozusagen wieder bei Null beginnen. Peps Zögern hat ihn nun also anscheinend dazu bewogen, den „Reds“ zuzusagen anstatt auf die Roten zu warten.

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