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Schnappt sich der FC Bayern Adeyemi? Salzburg-Trainer gibt Ratschlag: „Er sollte...“

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Karim Adeyemi von Red Bull Salzburg beim Torjubel.
Hat die Qual der Wahl: Karim Adeyemi wird von mehreren europäischen Top-Klubs gejagt. © Chris Bauer/IMAGO

Der FC Bayern und Karim Adeyemi - seit Wochen ein heißes Gerücht. Nun verriet der Trainer des Salzburger Stürmerstars, was er seinem Schützling rät.

München - Der nächste Superstar aus Salzburg, der die Bundesliga verzaubert - diesmal im Trikot des FC Bayern? Nach Erling Haalands Triumphzug in den Farben von Borussia Dortmund soll der FC Bayern an Red Bull Salzburgs aktuellem Stürmerstar Karim Adeyemi (19) dran sein. Der Goalgetter debütierte mittlerweile auch in der Nationalmannschaft. Salzburg-Coach Matthias Jaissle äußerte sich nun über Adeyemis Zukunft.

Laut Jaissle soll sich der angeblich von Liverpool, Paris St. Germain, Dortmund und den Bayern umworbene Knipser „weiterhin aufs Wesentlich fokussieren – das ist das Fußballspiel. Das klappt bisher sehr gut“, so Jaissle im Interview mit der Fußball-Marktwertseite transfermarkt.de. Jaissle weiter: „Darüber hinaus wünsche ich ihm, dass er die richtige Entscheidung trifft, was für ihn persönlich der bestmögliche nächste Schritt in seiner Karriere ist. Das wünsche ich ihm wirklich von Herzen. Dann hat er eine große Karriere vor sich.“

20 Millionen Euro wert - schnappt der FC Bayern bei Adeyemi zu?

Auf die Frage, ob der Mittelstürmer, dessen Marktwert auf 20 Millionen Euro geschätzt wird, noch ein Jahr in Salzburg bleiben soll, meinte Jaissle: „Ich hätte ihn natürlich gerne so lange wie möglich bei uns.“

Jaissle gibt sich vermutlich keinen Illusionen hin: Früher oder später wird die österreichische Liga zu klein für Top-Talente wie Adeyemi. In der aktuellen Spielzeit traf er in 13 Spielen elfmal für die Mozartstädter in der Liga, und auch in der Champions League hinterließ er mit drei Treffern in vier Spielen einen bleibenden Eindruck - in allen Notizbüchern der Top-Vereine Europas. Sein Vertrag in Salzburg läuft noch bis 2024. (cg)

Jens Lehmann wirkt enttäuscht: Mit einem Tweet verabschiedet er Joachim Löw, weil er nicht nach Wolfsburg eingeladen wurde. Die Nachricht gibt Rätsel auf.

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