Nach verbalem Scharmützel

Kehl rudert zurück: "Pep hat ja recht"

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Sebastian Kehl.

Sinsheim - Routinier Sebastian Kehl von Vizemeister Borussia Dortmund hat das verbale Scharmützel mit Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola entschärft.

„Die Aussage hatte nichts mit mangelndem Respekt vor den Bayern zu tun“, sagte Kehl nach dem 1:1 (1:1) der Dortmunder am Samstag bei 1899 Hoffenheim: „Und Pep Guardiola hat ja recht. Wir haben so einen großen Rückstand auf die Bayern.“

Zuvor hatte Guardiola die etwas hämische Kritik Kehls nach dem Halbfinalspiel im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund (0:2 i.E.) ungewohnt scharf gekontert und sie als respektlos bezeichnet. „Mein Rat für Sebastian Kehl ist: Wenn du 35 Punkte Rückstand hast, ist es besser zu schweigen“, sagte Guardiola am Freitag und legte sich dabei den rechten Zeigefinger auf die Lippen.

Kehl hatte nach dem Erfolg in München am vergangenen Dienstag bei Sky gesagt: „Dass die Bayern jetzt die Schuld beim Schiedsrichter suchen, finde ich ein bisschen Banane. Das haben sie schon öfter gemacht nach Niederlagen gegen uns. Wenn sie kein Elfmeterschießen können, dann sollen sie es üben.“

sid

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