Kein Geheimnis: Alles drin für die Bayern-Frauen

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Die Elf von Thomas Wörle fährt selbstbewusst nach Frankfurt.

München - 90 Minuten stehen den Frauen des FC Bayern noch bevor in diesem Jahr. Vielleicht auch 120. Gegner ist Rekordmeister Frankfurt.

Am kommenden Sonntag gastiert Thomas Wörles Mannschaft im DFB-Pokal-Viertelfinale beim 1. FFC Frankfurt, anschließend verabschiedet sich der Pokalsieger von 2012 in die Winterpause.

Neben der Deutschen Meisterschaft im Jahre 1976 ist dies bis heute der einzige Titel der Frauen-Abteilung im erfolgreichsten Fußballverein Deutschlands. In dieser Spielzeit allerdings scheint die Trophäensammlung Zuwachs bekommen zu können.

Im Pokal hat man am Sonntag laut Wörle „den Vorteil, erst erlebt zu haben, dass es möglich ist, dort zu gewinnen“. Hatten die Münchnerinnen doch das Liga-Duell vor eineinhalb Wochen ebenfalls in Frankfurt mit 2:1 für sich entschieden. Und auch in der Liga wächst die Zuversicht, bis zum Ende oben dabei zu bleiben. In allen 15 Pflichtspielen der Saison (13 in der Liga, zwei im Pokal) ist die Wörle-Elf noch unbesiegt, mit nur zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Wolfsburg überwintert sie auf Rang zwei.

„Klar ist viel drin in dieser Saison, das ist kein Geheimnis“, weiß auch die Schweizer Angreiferin Vanessa Bürki. „Letztes Jahr waren wir nicht konstant genug“, stellt die 28-Jährige einen Vergleich zur Vorsaison her, „dieses Jahr haben wir noch nicht geschwächelt“. Eine derartige Konstanz hatten die Bayern-Frauen zuletzt in der Saison 2008/09, die mit der Vizemeisterschaft endete.

dh

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