Security hält Profi-Kicker auf

Dicke Strafe für FC-Bayern-Star Kingsley Coman: Darum kommt ihn seine Auto-Liebe teuer zu stehen

Fußball-Flügelstürmer Kingsley Coman vom FC Bayern München bei einem Bundesligaspiel in Stuttgart
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Kingsley Coman leistete sich einen teuren Regelverstoß. War seine Auto-Liebe schuld? Oder einfach nur die Laune?

Normal parken die Kicker des FC Bayern in der clubeigenen Tiefgarage. Weltmeister Kingsley Coman wurde nicht hinein gelassen – und musste dafür blechen. Schuld war das Auto.

München – Es hätte ein ganz normaler Trainingstag werden sollen für Kingsley Coman. Doch dafür hätte der flinke Flügelstürmer, der den Roten das siegbringende Tor im Champions-League-Finale 2020 gegen seinen Jugendklub Paris Saint-Germain (1:0 in Lissabon) schenkte, mit einem anderen Automobil anreisen müssen. So handelte sich der 24-jährige Fußball-Star jede Menge Ärger ein als er das Trainingsgelände des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München erreichte. Den hätte der französische Weltmeister denkbar einfach vermeiden können. War seine Auto-Liebe einfach zu groß?

Die anwesenden Parkwächter des FC-Bayern-Ordnungsdienstes verweigerten dem „King“ doch tatsächlich die Einfahrt in die von der Außenwelt abgeschirmte Tiefgarage des Spielertraktes. Das Vergehen des 24-Jährigen bestand darin, dass er morgens entschieden hatte in seinen weißen Mercedes-AMG* G 63 (Neupreis ab 152.000 Euro) zu steigen. Gemäß der Statuten, die der deutsche Branchenprimus seinen fürstlich entlohnten Angestellten vorschreibt, ist dies nicht erlaubt. Denn alle Spieler des Starensembles von Cheftrainer Hansi Flick (56) sind per Vertrag dazu verpflichtet, zu den Trainingseinheiten und anderen offiziellen Veranstaltungen mit einem Dienstwagen von Bayern-Anteilseigner Audi* zu erscheinen. Alles zur Höhe der Geldstrafe und den Folgen für Flügelflitzer Kingsley Coman lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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