1860-Stadion-Pläne in Riem: Das sagen Fans

"... dann hängt es nur von Uli Hoeneß ab"

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Uli Hoeneß hat bereits erklärt, er würde die Kapelle anführen, wenn die Löwen aus der Allianz Arena auszieht. Doch das Finanzielle sollte auch stimmen

München - Die Löwen-Pläne für ein eigenes Stadion werden konkreter: Wie die tz enthüllte, hat der Verein ein konkretes Grundstück in Riem für ein 30.000er-Stadion im Auge. Was sagen die Fans?

Die Pläne muten spektakulär an: Wie die tz berichtete, hat der TSV 1860 für ein eigenes Stadion ein Grundstück im Auge, in Riem, gegenüber der Messe auf dem jetzigen Güterverteilungsgelände. "Wir haben der Stadt München geschrieben, dass wir Interesse an dem betreffenden Grundstück in Riem haben", bestätigte Siegfried Schneider, Mitglied im Aufsichtsrat der 1860-Profi-KGaA, am Montag auf Nachfrage der tz. 

Damit ist das Stadion zwar noch lange nicht fertig gebaut - aber sogar die geplante Kapazität ist bekannt: 30.000, erweiterbar auf 40.000. Wie sehen die Fans die Pläne? Eine Auswahl der Reaktionen von tz-online-Usern

Zwillingsbruder: Ihr glaubts doch nicht im Ernst, daß die Stadt einwilligt, dort ein Stadion zu erbauen. Meines Wissens ist dort langfristig Wohnungsbau geplant, zumal das Olympiastadion zur Verfügung stehen würde. Der Traum von einem eigenen Stadion wird wohl unerfüllt bleiben, zumindest an diesem Standort wirds nicht klappen.

Honeybadger99: Was will man mit einem Stadion mit 30.000 Plätzen? Das kriegen wir doch jetzt schon voll, und dann kommen noch die Allianz-Arena-Verweigerer dazu.

moaster eder: Grundstück ohne näheres Wohngebiet, hört sich nicht anders an als das Schlauchboot draußen... nur kleiner. Keine Boazn, keine Stimmung, aber einen Autobahnanschluss soll am start sein - natürlich für die vielen internationalen fans der 2. Liga. Machts euch keine falschen Hoffnungen...

Die 1860-Kabine in der Allianz Arena: Ungewöhnliche Einblicke

Eigentlich dürfen hier nur die Spieler des TSV 1860 rein. © sampics
Doch für Fotograf Stefan Matzke machten die Löwen im Februar 2010 eine Ausnahme. Wir dürfen Ihnen die Bilder zeigen. © sampics
Der damalige Teammanager Robert Hettich präsentiert die Kabine des TSV 1860 in der Allianz Arena © sampics
Das Entmüdungsbecken © sampics
Die Löwen (Foto: Robert Hettich) spielen seit 2005 in der Allianz Arena © sampics
Eine Kabine in den Vereinsfarben gab es schon immer © sampics
Seit Sommer 2009 erstrahlt sie in neuem Glanz © sampics
Die Trikots hängen feinsäuberlich in den Spinden © sampics
Hier das von Rechtsverteidiger Toni Rukavina © sampics
Nicht ganz so schick: die Gäste-Kabine © sampics
Die Fotos wurden vor dem Heimspiel gegen RW Ahlen aufgenommen © sampics
Jenes ging 0:1 verloren © sampics
Doch dank des Februar-Schmuddelwetters sahen die Trikots danach nicht mehr so sauber aus wie hier. © sampics
Neben der Kabine stehen diese Massagebänke. Hier lassen sich die Löwen durchkneten. © sampics
An der Wand hängen Wimpel verschiedener Vereine © sampics
Man beachte auf diesem Bild das graue Kleidungsstück links unten - könnte Gabor Kiralys Schlabberhose sein © sampics
Hier hat alles seine Ordnung © sampics
Jedem das seine © sampics
Die Ausrüstung kommt in großen Kisten © sampics
Danke für diese ungewöhnlichen Einblicke, liebe Löwen! © sampics

hand_full_sand: Eine erstklassige Lösung, die Stadt wird großes Interesse zeigen, da ja die Zukunft des Grünwalder Stadion ebenfalls begrenzt ist. Daher scheint es durchaus denkbar, dass Ismaik den Harlachingern ein Mietverhältnis für die U23/U19 nach endgültigen Abriss des GW anbietet. Nur noch eine Bitte, gleich von Beginn an ein komplettes Dach vorsehen, so könnte es auch den Münchner für kulturelle Veranstaltungen bieten. Und sollte man auch die Möglichkeiten einer Begrünung nebst gemültlichen Biergarten vorsehen. Also eben genau entgegen den Bedingungen am Müllberg.

xylo: Solange das Olympiastadion steht und (!) rote Zahlen schreibt, wird es keine Genehmigung für ein weiteres Stadion bzw. eine Nutzung außerhalb des Fußballs geben .....

Aquabeat: Wäre für alle Parteien eine tolle Lösung, da würde ich als Roter mich sogar für die Löwen freuen. Und man sieht ja an Mainz und Augsburg, dass man für relativ wenig Geld tolle Stadien hinstellen kann.

Allianz Arena: Einblicke in die Katakomben

Die Allianz Arena in Rot ... © sampics
... und in Blau kennt jeder Münchner Fan. © sampics
Und auch der Blick auf den Rasen ist nichts Neues. Aber wie sieht es in den Katakomben aus? Wir zeigen es Ihnen. Die Bilder datieren teils aus dem Eröffnungsjahr, bieten aber auch heute noch selten gesehene Ansichten. © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Der Massagebereich des TSV 1860 © sampics
Die Duschen des FC Bayern © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Der Massagebereich des TSV 1860 © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Das Entmüdungsbecken des FC Bayern © sampics
Die Kabine des FC Bayern © sampics
Die Kabine des FC Bayern © sampics
Die Kabine des FC Bayern © sampics
Die Kabine des FC Bayern © sampics
Die Kabine des FC Bayern © sampics
Das Massage-/Behandlungszimmer des FC Bayern © sampics
Das Massage-/Behandlungszimmer des FC Bayern © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Die Kabine des TSV 1860 © sampics
Der Spieleraufgang © sampics
Der Spieleraufgang © sampics
Die Gästekabine © sampics

Poso: Ich bin zwar ein Roter, aber den Blauen eigentlich ganz wohlgesonnen. Nun mal ganz sachlich, ohne die dauernden provozierenden Spinnereien von Donauproll und den paar Ewiggestrigen. Angenommen die Löwen steigen wirklich auf, ich gönne es ihnen - wird aber schwer genug und sollte die Stadt wirklich zustimmen (was ich nicht glaube) dann hängt es nur von Uli Hoeneß ab. Fakt ist, es gibt einen laufenden Vertrag bis 2025, also noch 13 Jahre Mieteinnahmen. Die Allianz Arena ist von Bayern 2014 abbezahlt (mit den damaligen 130 Mio. Schulden der 60er - das wird immer unterschlagen), d.h. ab 2014 noch 11 Jahre volle Gewinne für die Roten. Neuer Finanzchef bei den Bayern ist ein Banker. Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten wäre Bayern bescheuert die Löwen aus dem Vertrag zu lassen. Sollten Uli Hoeneß und der Vorstand etc. einem Ausstieg wirklich zustimmen, müssten die Löwen dem großen Nachbarn für ewige Zeiten dankbar sein, denn Bayern verzichtet auf Millionen. Wer den großen Teil der 60er-Fans kennt weiß, es wird eher Pöbeleien als Dankbarkeit geben. Das haben die letzten Rettungsaktionen der Bayern bewiesen. Uli und die Bayernfans wissen, dass da keine Dankbarkeit zu erwarten ist. Realistisch betrachtet sieht es eher schlecht aus - aber Träumereien und Visionen sollten erlaubt sein.

Neider: Ein wenig wahnsinnig ist das schon. Ein Verein der viele Schulden hat, plant ein eigenes Stadion. Selbst wenn man das wirklich macht, so vergessen einige, selbst wenn sie den Aufstieg schaffen, so haben sie keine Garantie, dass die Mannschaft e auch dort bleibt. Dann hätte man ein Stadion, das sie 10-15 Jahre abbezahlen werden. Wenn die Kätzchen das wirklich durch ziehen, dann sind noch verrückter als gedacht.

munixx: Endlich mal ein Thema, das beiden Vereinen schmeckt. Die Bayern werden Ihre Untermieter los und die 60er habe die Möglichkeit endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Bin als Roter absolut dafür. Allerdings warte ich erst mal ab was überhaupt daraus wird. Auf dem Papier ist so ein Plan mal schnell erledigt, in der Realität leider nicht.

hand_full_sand: Das sind ja plötzlich super Perspektiven und für alle eine Super-Lösung. 1.) Der FC Bayern hat endlich sein eigenes Stadion am Müllberg. 2.) Die AA-Verweigerer kommen zurück. 3.) TSV generiert eigene Einnahmen aus Vermarktung soweit nicht in Händen von Abu Dabi Fond's LTD 4.) Uli Hoeneß stellt uns gratis die Jetzendorfer oder die Blechblosn für einen Tag zur Verfügung.

Die weiteren User-Stimmen lesen Sie unter diesem Artikel.

Immer wieder aktuell: Uli Hoeneß' explosivste Attacken

Ob in knapp 30-jähriger Tätigkeit als Bayern-Manager oder heuer als Präsident: Uli Hoeneß trägt das Herz auf der Zunge und spricht Missstände offen an, wenn es um das Wohl seines FC Bayern geht. Hoeneß' jüngster Angriff auf Trainer Louis van Gaal steht in einer Reihe anderer Kommentare aus der selbsternannten "Abteilung Attacke". Wir zeigen Ihnen hier einige der besten Hoeneß-Sprüche. © Getty
Der 15. Mai war die Geburtsstunde der Abteilung Attacke. Im "Aktuellen Sportstudio" schimpfte Hoeneß in Richtung Christoph Daum: "Du überschätzt Dich maßlos". Der konterte: "Um das Maß an Überschätzung zu erreichen wie Du, muss ich hundert Jahre alt werden." Hoeneß konterte damals üble verbale Attacken von Daum in Richtung Bayern-Trainer Jupp Heynckes. © Getty
Ein langjähriges Feindbild war auch der damalige Werder-Manager Willi Lemke. Als Lemke 1999 seinen Posten bei Werder verließ, um Bildungssenator in Bremen zu werden, sagte Hoeneß: "Erstaunlich, dass ein Mann mit einem solchen Charakter Minister eines Bundeslandes werden kann." © Getty
1997 stellte Schiri Hellmut Krug in Karlsruhe Bayern-Verteidiger Sammy Kuffour vom Platz. Uli Hoeneß war damit überhaupt nicht einverstanden und schimpfte nach dem Spiel hemmungslos über den Referee. Dem DFB war das zuviel, er verurteilte Hoeneß zu 7500 Mark Strafe. Zunächst weigerte sich Hoeneß zu zahlen, und wollte den Verband zivilrechtlich verklagen. Am Ende beruhigten sich die Gemüter und Hoeneß zahlte. Selbst Krug durfte hinterher wieder Bayern-Spiele leiten, obwohl Hoeneß das Gegenteil angekündigt hatte. © Getty
OB Christian Ude bekam als 1860-Fan immer wieder den Unmut von Uli Hoeneß zu spüren. Beispielsweise beschwerte sich der damalige Bayern-Manager darüber, dass Ude lieber in seinem Urlaub auf Mykonos weile, als mit den Bayern die Meisterschaft auf dem Marienplatz Meisterschaften zu feiern. © Getty
1998 wurde wieder Daum die Zielscheibe von Hoeneß: "Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen." Zwei Jahre später luchsten die Bayern den von Daum trainierten Leverkusenern in letzter Sekunde noch die Meisterschaft ab. © Getty
Die "Toten Hosen" veröffentlichten einst den Anti-Bayern-Song "Bayern" und brachten Hoeneß damit zur Weißglut. Sein Kommentar: "Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft irgendwann ersticken wird." © Getty
Die Trainingsspiele des FC Bayern hätten eine bessere Qualität als so manches Bundesliga-Spiel, wetterte Hoeneß 1999. Andreas Rettig, damals Manager des SC Freiburg, erwiderte cool: "Ich kaufe mir demnächst eine Karte fürs Bayern-Training." © Getty
Die "Affäre Daum" wurde von Hoeneß losgetreten mit den Worten: „Wenn das alles Fakt ist, worüber geschrieben wurde, auch unwidersprochen über den verschnupften Daum, dann kann er nicht Bundestrainer werden", so Hoeneß im Jahr 2000. © Sampics
Legendär wurde Uli Hoeneß' Aussage zu Lothar Matthäus. Wegen eines Streits bezüglich ausstehender Gagen bei Matthäus' Abschiedsspiel expoldierte Hoeneß und sagte: "Solange ich und der Kalle Rummenigge etwas zu sagen haben, wird der nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion." © Getty
Die erfolgsverwöhnten Champions-League-Sieger von 2001 brachten Hoeneß auch mal zur Weißglut: "Sie essen Scampi und ich habe eine schlaflose Nacht", schimpfte der damalige Manager nach einer Niederlage beim FC St. Pauli. © Getty
2004 moserte Schalke-Manager Rudi Assauer über die hohe TV-Präsenz des FC Bayern. Hoeneß baffte zurück: "Wir wussten gar nicht, was der von uns will. Was der da für einen Schmarrn erzählt." © Getty
Jürgen Klinsmanns Entscheidung als Bundestrainer, Oliver Kahn und Jens Lehmann ein offenes Rennen um die Nummer 1 austragen zu lassen, kommentierte Kahn-Verfechter Hoeneß mit den Worten: "Psychoterror" ist Klinsmanns Verhalten, "absoluter Psychoterror". © Getty
Und noch ein Giftpfeil in Richtung Bundestrainer Klinsmann: „Der soll herkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den ganzen Scheiß allein machen lassen", sagte Hoeneß 2006. © dpa
„Zu Weihnachten mag Bremen vorne sein, aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase", beliebte Hoeneß Ende 2006 zu Scherzen. Meister wurde in jener Saison der VfB Stuttgart. © ap
Ebenfalls legendär Hoeneß' Ausrater 2007 auf der Hauptversammlung, als sich einige Fans über die schlechte Stimmung in der Allianz Arena beschwert hatten. "Für eure Scheißstimmung seid ihr doch verantwortlich und nicht wir. Das ist doch unglaublich. Was glaubt ihr denn, wer ihr seid", waren da nur einige der empörten Zitate von Hoeneß. © AP
"Schweini wurde zu viel Puderzucker in den Hintern geblasen. Den klopf ich wieder raus", maßregelte Hoeneß im Jahr 2007 den damals noch etwas unreifen Bastian Schweinsteiger. © getty
„Wir müssen dafür sorgen, dass wieder ein Wehklagen einsetzt, wenn die anderen uns in der Tabelle mit dem Fernglas anschauen", kündigte Hoeneß 2007 nach den Einkäufen von Franck Ribéry und Luca Toni 2007 an. Am Ende wurden die Bayern mit Abstand Meister. © dpa
Im Stadionstreit mit den Löwen schickte Hoeneß auch mal gerne Grüße an die Grünwalder Straße: "Lieber gar keinen Partner als so einen Partner", sagte Hoeneß einmal. © Getty
Nach der Entlassung von Jürgen Klinsmann legte Hoeneß nach: „Wenn der Jürgen Klinsmann Obama ist, dann bin ich Mutter Teresa.“ © Getty
Als die Bayern im Herbst 2009 kriselten, attackierte Hoeneß Louis van Gaal schon einmal. Damals war der Niederländer nicht weit von einer Entlassung entfernt. Die in Turin (4.1) gestartete Super-Serie der Bayern ließ dann aber alle Kritiker verstummen. © Getty
Oktober 2010: Damals nahm sich Uli Hoeneß seinen Trainer wieder zur Brust und kritisierte dessen mangelnde Kommunikationsfähigkeit sowie seinen Personalstil . Es war das erste Mal, dass Hoeneß als Präsident so laut und offensiv wurde. © Getty
September 2011: Nach dem Brand in der Villa von Bayern-Star Breno wird der Brasilianer festgenommen. Die Staatsanwaltschaft begründet dies mit der Gefahr der Verdunkelung. Hoeneß rastet aus: "Das ist lächerlich. Breno hat ja nicht mal mehr einen Pass. Da versucht sich jemand zu profilieren", so Hoeneß. © dpa
September 2011: Der Papst wird von Hoeneß abgewatscht! „Ich sehe den Papst nicht als Popstar. Ich sehe ihn als relativ weltfremd. Er ist ein Problem für die Kirche. Vielleicht sollte man mal über eine Altersbegrenzung nachdenken.“ © 
November 2011: Beim Bundesliga-Spiel in Mainz lässt sich Hoeneß in der Halbzeitpause im Vorraum der Bayern-Kabine blicken und tobt in Richtung Co-Trainer Peter Hermann: "Das ist Altherren-Fußball. So kann es nicht weitergehen. Hoffentlich gibt es da Feuer." Die Bayern können aber das 0:1 nicht drehen und verlieren mit 2:3. © M.I.S.
Februar 2012: Bei der Champions-League-Niederlage der Bayern in Basel verweigert Franck Ribéry nach seiner Auswechslung den Handschlag mit Trainer Jupp Heynckes. Darauf nach dem Spiel angesprochen poltert Hoeneß: "Ihr immer mit eurem scheiß Handschlag, sind wir denn hier im Mädchenpensionat?". © getty
Februar 2012: Wenige Tage später beklagt Hoeneß eine angebliche Hetzjagd gegen Arjen Robben. Nach dem Spiel gegen Schalke schießt Hoeneß wieder gegen die Medien: Die Journalisten sollten aufhören mit “dieser Hetzjagd auf den einen oder anderen“ Spieler, erklärte Hoeneß: “Wenn wir die nicht gehabt hätten die letzten Wochen, dann hätte Arjen Robben heute sicherlich zwei, drei Tore gemacht.“ © getty
Als Gast im Polit-Talk von Günther Jauch gerät Hoeneß mehrfach mit der Linken-Chefin Katja Kipping aneinander. "Sie haben keinen Bezug zur Praxis. Sie kommen vom Hundertsen aufs Tausendste, aber sie kommen zu keinem Punkt. Das ist das Schlimme an Ihrer Argumentation", stichelte der Bayern-Präsident. © ARD

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