Sein Spezl durfte 79 Minuten ran

Lucas Scholl: Extra-Lob vom Papa

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Gegen Wolfsburg durfte Lucas Scholl noch nicht ran, aber er drückte Kumpel Gianluca Gaudino von der Bank aus die Daumen.

München - Gianluca Gaudino stand gestern überraschenderweise sogar in der Startelf. Lucas Scholl, sein Spezl aus der A-Jugend, saß immerhin auf der Bank.

Papa Mehmet Scholl, der das Spiel als TV-Experte kommentierte, war da natürlich mächtig stolz: „Ich freue mich für ihn, es war ein langer Weg. Mir kommt es so vor, als hätte ich ihn vor 14 Tagen noch gewickelt und jetzt darf er plötzlich bei den Großen mitlaufen“, so Scholl in der ARD.

Hier finden Sie den Spielbericht zum Bayern-Sieg.

Während der Papa in 334 Spielen für den FC Bayern insgesamt 87 Tore erzielte, reichte es für Lucas gestern noch nicht für einen Einsatz in der Truppe von Trainer Pep Guardiola. Die Aussichten für Scholl junior sind aber glänzend. „Ich konnte ihn nicht verhindern“, sagte Papa Scholl mit einem Grinsen und fügte hinzu: „Das ist auch eine Auszeichnung für die Jugendarbeit des FC Bayern.“ Zur Erinnerung: Auch Holger Badstuber, Thomas Müller und Philipp Lahm enstammen der FCB-Jugend. Sie haben gestern alle gespielt.

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tz

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