Bayern-Youngster empfiehlt sich für Vertrag

Lucas Scholls Flirt mit Luzern wird heißer

Lucas Scholl (li.) im Trikot des FC Luzern beim Testspiel gegen den KSC.
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Lucas Scholl (li.) im Trikot des FC Luzern beim Testspiel gegen den KSC.

FC Bayern München II - Lucas Scholl empfiehlt sich im Moment für einen Vertrag beim FC Luzern. Der Sohn von Bayern-Legende Mehmet Scholl arbeitet derzeit unter Markus Babbel.

Lucas Scholl darf sich weiter Hoffnung auf einen Vertrag beim FC Luzern machen. Der Schweizer Super League Klub wird von Ex-Nationalspieler Markus Babbel trainiert und testet den 20-Jährigen seit Anfang Januar. Am 13. Januar reiste der Tabellenvierte der Schweizer Liga mit Scholl ins Trainingslager nach Estepona in Spanien. 

Vor der Abreise nach Andalusien durfte der offensive Mittelfeldspieler sein Können schon in zwei Testspielen zeigen. Beim 2:1-Erfolg gegen den FC Will wurde er im ersten Durchgang auf dem Flügel eingesetzt. Die Luzerner Zeitung bescheinigte ihm "einige sehenswerte Aktionen". Im nächsten Trainingsspiel gegen den deutschen Zweitligist Karlsruher SC saß Scholl zunächst auf der Bank, ehe er im zweiten Durchgang mit seinen potentiellen neuen Kollegen am Ball war. 

Bei den kleinen Bayern lief es in dieser Saison nicht nach Wunsch für den Sohn von Bayern-Legende Mehmet Scholl. Sieben Mal wurde er in der Regionalliga eingesetzt. Allerdings machte er kein Spiel von Beginn an und wartet noch auf den ersten Treffer bzw. Assist. Sein Vertrag an der Säbener Straße läuft im Sommer aus. Sollte er die Eidgenossen überzeugen, würden die Roten dem langjährigen Jugendspieler vermutlich keine Steine in den Weg legen. 

Quelle: fussball-vorort.de

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