11. Spieltag der 3. Liga

0:3 - Steinwender und Deichmann erledigen FC Bayern II

Der FC Bayern 2 hofft nach der Corona-Zwangspause am vergangenen Wochenende auf einen Sieg beim VfB Lübeck.
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Der FC Bayern 2 hofft nach der Corona-Zwangspause am vergangenen Wochenende auf einen Sieg beim VfB Lübeck.

Der FC Bayern 2 tritt am 11. Spieltag der 3. Liga am Sonntagmittag um 13 Uhr bei Aufsteiger VfB Lübeck an. Wir berichten im Live-Ticker. 

  • Am 11. Spieltag der 3. Liga ist die 2. Mannschaft des FC Bayern beim VfB Lübeck zu Gast. 
  • Beim Aufsteiger steht mit Kapitän Lukas Raeder ein alter Bekannter im Tor, der von 2012 bis 2014 an der Säbener Straße unter Vertrag stand. 
  • Anpfiff der Partie am Sonntagnachmittag ist um 13 Uhr. Wir berichten im Live-Ticker.

Vorbericht: VfB Lübeck gegen FC Bayern 2

München – Fast zwei Wochen musste der FC Bayern II pausieren. Und das, obwohl die 3. Liga auch während der Länderspielpause durchspielte. Das Heimspiel am vergangenen Wochenende gegen den SV Meppen wurde wegen etlicher Corona-Fälle bei den Emsländern auf den 12. Januar verlegt. Auch die Partie Türkgücüs an diesem Wochenende in Meppen musste deshalb abgesagt werden.

Die „Bayern-Amateure“ dagegen werden zu einer Reise in den hohen Norden aufbrechen, am Sonntag (13 Uhr) gastieren sie bei Aufsteiger VfB Lübeck. Erst einmal hatte es dieses Duell bislang gegeben: In der ersten DFB-Pokal-Runde 1974/75 bezwang der VfB die Bayern-Reserve mit 3:1. 

FC Bayern: Ex-Keeper Lukas Raeder ist Kapitän bei Aufsteiger VfB Lübeck 

Während die Münchner vor der unfreiwilligen Pause eine 1:2-Niederlage in Magdeburg hinnehmen mussten, zeigten die Lübecker zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Nachdem man in den ersten sechs Spielen ohne Sieg blieb, wurden die jüngsten drei Partien allesamt gewonnen.

Torwart Lukas Raeder, von 2012 bis 2014 beim FC Bayern unter Vertrag und dort wegen seines Patzers im Aufstiegsspiel 2014 gegen Fortuna Köln in unguter Erinnerung, ist mittlerweile 26 Jahre alt, Kapitän in Lübeck und musste in diesen drei Spielen nur einmal hinter sich greifen.

(Matthias Horner)

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