Was die Stars von einst heute machen

„Butt Verladerampen und Industrietore“: Ex-Bayern-Spieler und ihre neuen Jobs

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Daniel van Buyten legte schon immer Wert auf gepflegte Kleidung. Nach der WM 2014 beendete der Innenverteidiger seine Karriere und gründete eine eigene Modemarke. Sie heißt "Stars Made" und agiert vor allem in van Buytens Heimatland Belgien. Für rund 100 Euro gibt‘s Sweatshirts mit der Aufschrift „The Kaiser“ oder „The Lucky Number 5“. Bis Februar 2016 war van Buyten außerdem als Berater bei Standard Lüttich angestellt.     
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Heute Unternehmer: Jörg Butt, der 63 Mal das Bayern-Tor in der Bundesliga hütete und für Hamburg und Leverkusen 26 Elfmeter verwandelte. „Butt Verladerampen und Industrietore“ heißt der Familienbetrieb. Der Ex-Keeper kümmert sich um Vertrieb und Marketing. 
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Weltmeister 1994, Champions-League-Sieger 2001, zweimal Deutscher Meister: Aber wichtiger als all die fußballerischen Erfolge ist für Paolo Sergio der Glaube. Deshalb hat er in São Paulo, der größten Stadt Brasiliens, eine Kirche gegründet. Wie man hört, soll Pastor Sergio ein guter Prediger sein.  
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Taucht mittlerweile auf Konzertplakaten auf: Andreas Görlitz, zwischen 2004 und 2010 im FCB-Trikot, gründete schon während der aktiven Zeit die Band „Room77“ - genau gesagt nach einer schweren Verletzung in der Champions-League gegen Juve. Nach dem kurzen Schlussintermezzo seiner Karriere bei den San José Earthquakes (Kalifornien) konzentriert sich Görlitz seit 2014 voll auf die Musik. 
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Vom Innenverteidiger zum Immobilienmakler: Sammy Kuffour trägt nach der aktiven Zeit Anzug. In Accra, der Hauptstadt Ghanas, stieg er ins Immobiliengeschäft ein.   
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Gerade 13 Bundesliga-Spiele absolvierte Tobias Rau für den FC Bayern, schaffte es aber immerhin in die Nationalelf. Schon mit 28 Jahren beendete Rau seine Karriere - um Lehrer zu werden. 2016 begann sein Referendariat in Bielefeld. Seine Fächer: Biologie und Sport.
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Mit Jürgen Klinsmann und Co. gewann Dieter Frey 1996 den Uefa-Pokal. Im Gegensatz zu seinen Ex-Kollegen Thomas Helmer, Lothar Matthäus oder Mehmet Scholl wurde er nach der aktiven Laufbahn nicht Fernsehexperte - sondern Mathelehrer. Mit 32 Jahren begann er an der Uni Erlangen zu studieren. Die Fußball-Vergangenheit nutzt Frey: Er unterrichtet an der Nürnberger Bertolt-Brecht-Schule - einer „Eliteschule des Fußballs“. Zwischenzeitlich fungierte er als Co-Trainer bei den A-Junioren des 1. FC Nürnberg.
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Im Profikader des FC Bayern konnte er sich nicht durchsetzen, Bundesligaminuten sammelte er beim 1. FC Nürnberg, Zweitligaeinsätze bei TuS Koblenz bis 2010. Heute ist Frank Wiblishauser Heilpraktiker mit eigener Praxis in seiner Geburtsstadt Memmingen. Interesse an der Naturheilkunde fand der heute 39-Jährige wegen vieler Verletzungen bereits während der Karriere. Dem Fußball ist er verbunden geblieben, wenn auch im Amateurbereich: Seit Jahren trainiert Wiblishauser den TV Bad Grönenbach (aktuell Bezirksliga Schwaben Süd).

Kahn, Scholl, Helmer, Strunz - aber nicht jeder Ex-Bayern-Spieler geht nach der Karriere zum Fernsehen. Andere machen Mode, gründen eine Kirche oder werden Heikpraktiker.

„Butt Verladerampen und Industrietore“: Ja so heißt das Familienunternehmen tatsächlich, in dem sich Ex-Bayern-Torwart Jörg Butt um Vertrieb und Marketing kümmert. Aber auch andere ehemalige FCB-Kicker haben umgeschult: So gründete Daniel van Buyten eine eigene Modemarke - Paolo Sergio dagegen eine Kirche. Welche neuen Jobs Sammy Kuffour, Tobias Rau und Co. haben? Klicken Sie sich einfach durch die Fotostrecke.

gma

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