Es ist still geworden um ihn

Was macht eigentlich Neu-Bayern-Profi Sinan Kurt?

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Sinan Kurt im Bayern-Training.

München - Der FC Bayern ließ sich die Dienste von Sinan Kurt im Sommer stattliche 1,5 Millionen Euro kosten. Seitdem ist es aber still geworden um den Youngster.

Jede Menge Zoff begleitete den Wechsel von Sinan Kurt aus Mönchengladbach an die Isar. Von seinem Berater und vom Youngster selbst wurde der Transfer forciert, die Gladbacher zeigen sich verstimmt, nicht nur von der Kurt-Partei, sondern auch vom FC Bayern, der aggressiv um den 18-Jährigen gebuhlt und ihm den Kopf verdreht haben soll.

Jetzt ist Kurt also ein Münchner. Aber was macht er eigentlich? So laut der Transfer ablief, so leise ist es um ihn geworden. Bei den Profis spielt der Deutsch-Türke keine Rolle, durfte sich bisher lediglich im Training und in Testspielen zeigen. Bei der zweiten Mannschaft kam er erst zu einem Kurz-Einsatz. Stattdessen soll er sich bei der U19 beweisen. 

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Ungeduld? Kommt dennoch nicht auf beim ambitionierten Offensivmann. Dass er mal im Profi-Kader steht "kann noch dauern", sagte Kurt dem Kicker. "Ich muss mich erst mal an das andere Niveau gewöhnen. Mit Spielern wie Alonso oder Boateng täglich zu trainieren, bringt mich aber Woche für Woche weiter."

Trainer Pep Guardiola hat den Youngster jedenfalls auf dem Radar. "Er ist ein großes Talent", schwärmt der Spanier. "Er hat einen super linken Fuß. Aber er ist jung. Er muss sich durch Training verbessern. Ich habe einen guten Eindruck."

lin

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