"Keine Rückendeckung von Vereinsseite"

Lewandwoski-Gerüchte machten Gomez sauer

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Mario Gomez ist glücklich, beim AC Florenz gelandet zu sein.

Florenz - Mit Blick auf das monatelange Theater um einen möglichen Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Bayern hat Mario Gomez fehlende Rückendeckung der Münchner Vereinsführung beklagt.

„Ich hatte damals auf die Lewandowski-Gerüchte reagiert und sagte, dass man den Club nach Lewandowski fragen solle und nicht mich. Danach wurde mir öffentlich mitgeteilt, dass wir Spieler mal entspannt mit den Gerüchten um Lewandowski umgehen sollten. Die Rückendeckung gab es für die Stürmer, die da waren, von Vereinsseite nicht“, sagte Gomez, der für rund 20 Millionen Euro zum italienischen Serie-A-Club AC Florenz gewechselt ist, dem Magazin „Sport-Bild“. Gomez räumte ein, dass ihn die Spekulationen geärgert hätten.

So sei der Abschied ein „schleichender Prozess“ gewesen. „Der Wunsch der Vereinsführung nach Robert Lewandowski wurde immer intensiver, das habe auch nicht nur ich gespürt. Im Laufe der Rückrunde hat es sich so herauskristallisiert, dass es alle wollen, dass es im Sommer zu Ende geht“, ergänzte Gomez. Trotzdem sei die Zeit beim Triple-Gewinner „traumhaft“ gewesen.

20.000 Tifosi bejubeln Mario Gomez in Florenz

Mario Gomez ist am Montagabend vor 20.000 begeisterten Tifosi bei seinem neuen Klub AC Florenz vorgestellt worden. Mit dabei war auch Gomez-Freundin Carina, die sich ebenfalls auf dem Rasen des Stadions Artemio Franchi zeigte. © dpa
Mario Gomez ist am Montagabend vor 20.000 begeisterten Tifosi bei seinem neuen Klub AC Florenz vorgestellt worden. Mit dabei war auch Gomez-Freundin Carina, die sich ebenfalls auf dem Rasen des Stadions Artemio Franchi zeigte. © dpa
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Mario Gomez ist am Montagabend vor 20.000 begeisterten Tifosi bei seinem neuen Klub AC Florenz vorgestellt worden. Mit dabei war auch Gomez-Freundin Carina, die sich ebenfalls auf dem Rasen des Stadions Artemio Franchi zeigte. © dpa
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Mario Gomez ist am Montagabend vor 20.000 begeisterten Tifosi bei seinem neuen Klub AC Florenz vorgestellt worden. Mit dabei war auch Gomez-Freundin Carina, die sich ebenfalls auf dem Rasen des Stadions Artemio Franchi zeigte. © AP
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Auch die Gespräche und das Verhältnis mit Pep Guardiola seien einwandfrei gewesen. Der Spanier habe ihm zwar nicht direkt gesagt, dass er nicht mit ihm plane, doch beim Gespräch über Peps Idee und Philisophie habe sich herauskristallisiert, so Gomez, dass Guardiola lieber mit kleinen und wendigen Spielern agiert. "Dennoch wollte er sich den Qualitäten von Bayern anpassen mit den vorhandenen langen Mittelstürmern. Er stellte mir die Entscheidung frei, wo ich glücklich werden wollte."

Schnell war Gomez klar, dass dieser Ort Florenz sein würde. "Guardiola sagte mir, dass er mich bis zum letzten Tag unterstützen würde. Ich fand das großartig von ihm. Er hat mir diesen Wunsch erfüllt - ich bin ihm sehr dankbar dafür. Zeitgleich habe ich ihm aber gesagt, dass ich nur nach Florenz möchte - sonst bleibe ich bei Bayern." Auch das wäre offenbar für Guardiola okay gewesen: "Wir hatten so eine gute Grundlage im Gespräch, dass er betonte, dass, wenn ich bleibe, wir gut zusammenarbeiten werden. Ich halte ihn für einen hervorragenden Typ und einen großen Trainer. Alleine wie er tickt. Er spricht die Mannschaft beeindruckend an. Mit welcher Demut und Freude er arbeitet und dabei der beste Trainer der Welt ist. Das ist Wahnsinn."

dpa/wi

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