Der Mahner lobt den Rückkehrer

Sammer: "Bastian ist ein Phänomen"

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Matthias Sammer hält große Stücke auf Bastian Schweinsteiger.

München - Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer bewertet das neuerliche Comeback des verletzungsgeplagten Bastian Schweinsteiger mit großem Respekt.

Sportvorstand Matthias Sammer hat der Mannschaft des FC Bayern und einigen ausgewählten Spielern zum Jahresabschluss ein großes Lob ausgesprochen. Besonders hob er dabei Bastian Schweinsteiger hervor. „Für mich ist Bastian ein Phänomen“, sagte Sammer in einem Interview mit der vereinseigenen Homepage fcb.de. Der Weltmeister habe „hart dafür gearbeitet, um wieder auf dem Platz zu stehen, das hat mich schon sehr beeindruckt. Auch wie er sich jetzt wieder präsentiert, wie er gespielt hat, davor habe ich großen Respekt und Hochachtung.“

Ausdrücklich erwähnte Sammer auch die beiden Neuzugänge Juan Bernat („ein Volltreffer“) und Sebastian Rode („Teamplayer, brennt für die Mannschaft, steht in der Tradition von Spielern wie Jens Jeremies oder Hasan Salihamidzic“) sowie die Routiniers Arjen Robben und Franck Ribery: „Sie sind absolute Vorbilder, auch im Training und in der Pflege. Hochprofessionell! Ich kann nur jedem jungen Spieler raten, diese beiden Spieler in der täglichen Arbeit zu beobachten und von ihnen zu lernen.“

Im Hinblick auf die Rückrunde forderte Sammer erwartungsgemäß „ab dem ersten Trainingstag“ (Anm.: 7. Januar) volle Konzentration. „Ab dem Moment, wenn das Training wieder beginnt, müssen wir das, was war, zu den Akten legen.“ Das erste Rückrundenspiel am 30. Januar beim Tabellenzweiten VfL Wolfsburg nannte er „irrelevant“, diese Begegnung, egal wie sie ausgehe, „ändert nichts an der Tatsache, dass wir täglich weiter top arbeiten müssen“, schließlich stehe Mitte Februar schon das Champions-League-Achtelfinale an.

Als Hauptkonkurrent des FC Bayern im Kampf um die Meisterschaft sieht Sammer: den FC Bayern. „Die Herausforderung liegt darin, uns jeden Tag immer wieder aufs Neue zu beweisen und in jedem Wettkampf unser eigenes Spiel immer wieder durchzusetzen. Wir müssen unsere Qualität abrufen, dann wissen wir, dass wir gut sind. Das ist unsere Aufgabe.“

dpa

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