Sammer: "Man kann ein mulmiges Gefühl haben"

Müller im Visier: Pep versuchte Flitzer zu stoppen

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Bayern-Trainer Pep Guardiola versucht den Flitzer aufzuhalten.

München - Kurz vor dem Ende des Bayern-Spiels gegen Hertha BSC stürmte ein Flitzer das Spielfeld. Weder Ordner, noch Pep Guardiola können ihn stoppen.

Ordner stürmen auf de Flitzer zu, der Thomas Müller umarmt.

Das Spiel ist fast rum, dann passiert es: In der 88. Minute des Bayern-Heimspiels gegen Hertha BSC (2:0) klettert ein schwarz gekleideter Mann mit Kapuze über die Absperrung der Westtribüne, läuft an Guardiola, der ihn packen will, vorbei und visiert Müller an. Keine Chance für die Ordner, die den Flitzer erst nach der kurzen Umarmung mit Müller fassen. Sonst eine harmlose Szene – aber vor dem Hintergrund der Attentate in Paris erscheint sie in ­einem anderem Licht.

„Ich habe beim Flitzer nicht an diese ­Geschehnisse gedacht. Ich bin jetzt kein Typ, der von der Angst verfolgt wird“, sagte Müller der Bild. Matthias Sammer gab sich im Sportstudio auch gelassen, gab aber zu: „Man kann ein mulmiges Gefühl haben.“

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