Ist Knasmüllner einer für van Gaal?

+
Christoph Knasmüllner darf auch mal bei Louis van Gaal Profi-Luft schnuppern

München - Neben David Alaba könnte mit Christoph Knasmüllner bald ein weiterer Österreicher den FC Bayern von Trainer Louis van Gaal verstärken. Einen prominenten Fürsprecher hat er schon mal.

Erst 17 Jahre ist Christoph Knasmüllner alt - und schon ein Leistungsträger bei der zweiten Mannschaft. Das ist auch Louis van Gaal nicht entgangen. Der Niederländer ließ das Talent bereits Profi-Luft im Training schnuppern.

Sein Coach beim FC Bayern II prophezeit dem offensiven Mittelfeldspieler eine große Zukunft. In einem Interview auf der Bayern-Homepage sagt Mehmet Scholl: "Wenn er weiter bereit ist dazuzulernen, wenn er weiter hart an sich arbeitet, was er täglich tut, dann ist sein Weg vorgezeichnet. Ich halte ihn für einen außergewöhnlichen Spieler."

Die Bayern-Stars von morgen

Wer ist das denn? So mancher Bayern-Star wie Arjen Robben (l.) dürfte gestutzt haben, als drei bis dato relativ unbekannte Gesichter mit ins Winter-Trainingslager nach Dubai gereist sind. Während der Hinrunde durften sie immer mal wieder ein wenig Profi-Luft schnuppern, in Dubai durften sie endgültig bei den Großen mitmischen - und zum Teil in der Rückrunde schon die erste Pflichtspielluft schnuppern. © Getty
Nach Thomas Müller, Holger Badstuber und Toni Kroos (derzeit an Leverkusen ausgeliehen) kommt schon die nächste Generation der Bayern-Stars: David Alaba (Foto), Diego Contento, Mehmet Ekici, und Christoph Knasmüllner. Wir stellen Ihnen die vier Youngster vor, denen eine große Zukunft bevorsteht. © Getty
DAVID ALABA: So jung und schon so weit! Der 1,75 Meter große Mittelfeldspieler, der im Februar 2010 für die 1. Bayern-Mannschaft sein Pflichtspieldebüt feierte, ist für sein Alter schon unheimlich reif. © Getty
Alaba wurde am 24. Juni 1992 in Wien geboren. © Getty
Seine Mutter stammt von den Philippinen. © Getty
Sein Vater ist ein Nigerianer. © Getty
Doch er hat sich entschieden, für Österreich zu spielen. © Getty
Österreichs Nationaltrainer Dietmar Constantini ließ ihn mit 17 sein Profidebüt feiern - wohl auch, um das Talent anderen Nationalmannschaften "wegzuschnappen". © Getty
Er hätte für viele Länder spielen können, “aber für mich war es nie eine Frage, dass ich für Österreich auflaufe“, sagt Alaba. Die Kultur des Landes habe ihn geprägt, auch wenn er jetzt in München lebt, seit eineinhalb Jahren schon. © Getty
Nach seinem ersten Auftritt im rot-weißen Dress seiner Nationalelf mochten die Lobeshymnen gar nicht mehr enden, obwohl David Alaba nur zehn Minuten gespielt hatte. Frankreich war der Gegner, das Spiel ging 1:3 verloren; und trotzdem überwog der Optimismus in den österreichischen Medien, des “Jahrhunderttalents“ Alaba wegen. © Getty
Nationaltrainer Dietmar Constantini sieht im bis dato jüngsten österreichischen Auswahlspieler eine “Zukunftsaktie“. © Getty
U 21-Coach Andreas Herzog spricht gar von “einem Juwel, einem Segen, dem allergrößten österreichischen Talent von allen“. © Getty
Mit 14 spielte er in der U 17 seines Heimatvereins Rapid Wien, mit 15 in der U 19-Nationalmannschaft. Und nun, mit 17, da darf er schon in der U 23 seines Clubs und im A-Nationalteam seines Landes ran. © Getty
Alaba ist ein Senkrechtstarter mit einer selten großen Begabung, wie ihm alle bescheinigen. Er will etwas daraus machen, ohne abzuheben. “Meine Eltern und Freude achten schon drauf, dass das nicht passiert. Ich werde am Boden bleiben, auch wenn ich Träume habe.“ © Getty
Als er sich im Sommer 2008 für München entschied, hätte er auch einen anderen Weg gehen können. Nach Frankreich, Italien, Spanien. “Es lagen viele Anfragen vor.“ © Getty
DIEGO CONTENTO: Er unterschrieb am 13. Januar als erster der drei Youngster einen Profivertrag. © Getty
Contento ist jetzt Bayern-Profi. © Getty
Contento küsst seine Medaille: Er wurde mit der Bayern-B-Jugend Deutscher Meister. © Getty
Contento gilt als Riesen-Talent auf der linken Außenbahn. © Getty
Keine Angst vor großen Namen: Contento im Trainingszweikampf gegen Arjen Robben in Dubai. © Getty
Hier sehen Sie ihn im Bayern-Dress. © Getty
Bis zur Winterpause durfte er "nur" in den Jugendmannschaften und dem FC Bayern II ran. © Getty
Doch dann ging's schnell für Contento, der nun auch fest zum Profi-Kader zählt und mehrfach in Bundesliga und Champions League ran durfte. © Getty
Contento wurde am 1. Mai 1990 geboren. © Getty
Der Deutsch-Italiener entschied sich zunächst, für Deutschland aufzulaufen. Doch theoretisch kann er auch noch bei Italien Länderspiel-Karriere machen. © Getty
Er durchlief mehrere Jugendmannschaften des DFB, hier sehen Sie ihn im Dress der U 20. © Getty
Contento beim Torschuss. "Er ist schnell wie eine Rakete", sagt Thomas Müller. © Getty
Contento ist ein Mann für die linke Außenbahn. © Getty
Er kann aber auch innen verteidigen. © Getty
Bodenständig: Contento schätzt vor allem Muttis Küche - die Mamma des Deutsch-Italieners kann eine Top-Pizza backen. © Getty
Am liebsten trinkt er Spezi. © Getty
Sein Motto: "Bleib so, wie Du bist" © Getty
Das heißt wohl: unbekümmert auch gegen große Namen wie Mario Gomez © Getty
MEHMET EKICI: Noch einer im Bunde der "neuen Youngsters" © Getty
Er ist der offensivste der genannten. © Getty
Ekici ist ein Mann fürs Mittelfeld oder für den Sturm. © Getty
Auch der Deutsch-Türke entschied sich für den DFB. © Getty
Ekici wurde am 25. März 1990 in München geboren. © Getty
Bis 1997 spielte er bei Unterhaching, dann kam er zu Bayern © Getty
Im Winter-Trainingslager durfte er eine Menge Profi-Luft schnuppern © Getty
Doch anders als Alaba und Contento konnte er sich nicht ans Profiteam herankämpfen. © Getty
Doch im Sommer hat man eine Lösung gefunden. © Getty
Ekici wird zum 1. FC Nürnberg ausgeliehen. © Getty
Dort soll er Spielpraxis in der Bundesliga sammeln und sich weiterentwickeln. © Getty

David Alaba hat's schließlich vorgemacht: Der 17-jährige Österreicher feierte am 6. März in Köln sein Profi-Debüt. Und sogar im wichtigen Champions-League-Rückspiel beim AC Florenz, in dem Bayern ins Viertelfinale einzog, schenkte ihm van Gaal das Vertrauen.

Dass Scholl in der zweiten Mannschaft immer öfter auf Alaba verzichten muss, sieht er mit einem weinenden, aber vor allem einem lachenden Auge: "Ich bin da flexibel. Wenn Louis van Gaal mir wie zum Beispiel im letzten Heimspiel sagt, David Alaba solle nur 45 Minuten spielen, dann halte ich mich daran. David ist ein relativ kompletter Spieler, dem einzig noch die Erfahrung fehlt. Aber die macht er jetzt. Bei Louis van Gaal ist er in den besten Händen."

Scholl zeigt sich in dem Interview als großer Bewunderer von van Gaal. Einmal pro Woche lasse er sich beim Profi-Training für seine eigene Arbeit inspirieren, so der 39-Jährige. "Allein die Trainingsplanung, der Trainingsablauf - das ist höchst professionell. Ich genieße es, dabei zuzuschauen."

Scholl schließt nicht aus, ein Praktikum unter van Gaal zu absolvieren. Im Sommer startet der Jung-Trainer in seinen Lehrgang zum Fußballlehrer und wird die Leitung der zweiten Mannschaft an Hermann Gerland übergeben. "Vielleicht werde ich mein Praktikum unter Hermann Gerland oder Louis van Gaal machen. Nach einem Jahr soll ich die Mannschaft dann wieder übernehmen."

Mehmet Scholl spricht über die Zukunft seiner Youngster - und seine eigene

Vorher stehen für die zweite Mannschaft aber noch wichtige Spiele unter der Leitung von Mehmet Scholl an. Aufgrund der Witterungsbedingungen sind einige Begegnungen ausgefallen - die Bayern-U-23 hat teils vier Spiele weniger auf dem Konto als die Konkurrenz. "Wir werden Samstag, Dienstag, Samstag, Dienstag, Samstag, Dienstag spielen, also nur noch englische Wochen haben. Das kann von großem Vorteil sein, auch wenn wir das nicht gewohnt sind."

Die große Belastung bereitet Scholl dabei keine Sorgen. "Körperlich wird die Mannschaft das gut verkraften. Wir haben junge Spieler, die alle fit sind." Und wenn Louis van Gaal sich davon den einen oder anderen "ausleiht", ist das ja auch nur ein Zeichen für Scholls gute Arbeit ...

al.

Nackte Tatsachen im Stadion: Von sexy bis kurios

In Fußballstadien und rund um große Events geht's heiß her! Da wird aber nicht nur scharf geschossen, geschubst und getreten, sondern auch mal blank gezogen. Ob Spieler oder Fans, ob auf oder neben dem Rasen, ob durch Absicht oder einen Textilunfall: Immer wieder gibt es nackte Haut zu sehen. Klicken Sie sich hier durch nackte Tatsachen aus den weltweiten Fußballstadien und von den Fanfesten drumherum. © dpa
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank.
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank. © AP
16_training
Ein Fan schaut den Brasilianern beim Training im Stadion zu. Und der Fotograf der Brasilianerin beim Zuschauen. © dpa
01_start_6
Einfach nur: sexy. © dpa
Diese Bilder stammen zwar nicht aus dem Fußball-, sondern aus dem Reitstadion. © Getty
Trotzdem wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten © Getty
Eine 32-jährige Dame ... © Getty
... zog in der feinen Gesellschaft spontan blank. © Getty
Auch der Premierminister schaute zu © Getty
Geschmacklos oder erfrischend? Entscheiden Sie selbst! Als plötzlich Kameras auf sie gerichtet waren, zeigten 2006 diese beiden Fans beim WM-Spiel Ghana gegen USA in Nürnberg viel Haut. © Getty
Nicht nur in der Neuzeit kommen immer wieder Flitzer(innen) auf den Fußballrasen durch. © Getty
Auch anno dazumal war das schon so. Wobei die Sicherheitsleute 1976 mutmaßlich noch weniger Spaß verstanden haben als heute.  © Getty
Die Sache mit dem “Women‘s Cup“ hat diese junge Dame in Nottingham wohl etwas falsch verstanden - die Frauenfußballerin links nimmt es gelassen hin.  © Getty
Man will diesem Fan wünschen, dass sein Striptease auf dem Zaun ohne Hose nicht in die selbige geht. © Getty
Ein Abrutschen könnte sehr, sehr schmerzhaft werden. © Getty
„Im Fußballstadion“ ist bei diesen vier Bildern relativ. © dpa
Aber begeisterte Fans gibt es bei diesem Freundschaftsspiel in Wien allemal. © dpa
Kein Wunder. © dpa
Auch Jürgen Drews ist da nicht weit! © dpa
Was diese Frau dazu bringt, bei der Begegnung zwischen Manchester City und den Bolton Wanderers einen Strip-Tanz auf dem Rasen aufzuführen? © Getty
Sie will bestimmt gegen etwas protestieren. Gegen was? Weiß keiner. © Getty
Flitzer(innen) gibt es viele, aber nur wenige kommen zum Torschuss wie hier am Rande des Champions-League-Finales 2002. © AP
02_regen
Regen, na und? Fans feiern sich, den Regen und die Teams beim Frauenfußball-Pokalfinale 2007. © dpa
Der TSV Aspensen gibt für den FC Bayern sein letztes Hemd. © Getty
Als der FCB sein Hundertjähriges feierte, feierten die Kicker nackt mit. © Getty
04_rutsch
Eine Brasilianerin mit großem Mund und kleinem Bikinioberteil bejubelt ihr Team. © dpa
05_zizou
Fünf Fans huldigen auf der Tribüne ihrem Fußball-Idol Zinedine "Zizou" Zidane. Fragt sich nur: Was ist, wenn einer mal aufs Klo muss? © dpa
06_lincoln
Noch alles da? Lincoln will lieber mal sicher gehen © dpa
07_brasilien_1
Der Beweis: Am besten stehen Bikinioberteile den Brasillianerinnen. Und am schlechtesten ... © dpa
08_england
... den Engländern. © dpa
09_ecuador
Völkerverständigung mit wenig Kleidung beim WM-Spiel England gegen Ecuador. © dpa
03_bodypainting
Nun gut, diesen Anblick gab es nicht IN einem Stadion zu sehen, sondern am Rande der WM. Aber wäre doch schade um dieses schöne Foto. © dpa
10_kroatien
Da steht übrigens so etwas wie dass Kroatien gewinnen wird. Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
11_cassano
Italiens Antonio Cassano jubelt in Unterhose - die Fans freuen sich mit ihm. © dpa
12_pantelic
Noch ein Zentimeter mehr, und man könnte nicht mehr sagen: "Marko Pantelic zeigt seine Bauchmuskulatur." So aber gerade noch. © dpa
13_kunst
Kunst: Diese beiden Nackten waren Teil einer Installation von Spencer Tunick im Ernst-Happel-Stadion zu Wien. © dpa
14_ghana
Frage 1: Was hat der da auf der Brust stehen? Frage 2: Was hat der da auf dem Kopf? Frage 3: Warum hat er blonde Haare in der Hand? © dpa
15_gazza
Da staunt sogar Paul Gascoigne (r.): Eine Flitzerin wünscht frohe Weihnachten. © dpa
17_otto
Otto Rehhagel? Da hat sich wohl jemand in der Identität getäuscht. © dpa
18_zampach
Na da freuen sich die Fans aber: Der Frankfurter Spieler Thomas Zampach zieht 1998 zur Feier der Zweitliga-Meisterschaft blank, um den Anhängern seine kaum verschwitzte Hose zu überlassen. © dpa
19_muetze
Die einen tragen Mütze - die anderen Fans einfach nichts. © dpa
20_fotograf
Der Fotograf konzentriert sich ganz und gar aufs Spiel. © dpa
21_elber
Giovanne Elber musste seine Hose diesem Fan überlassen, der aufs Spielfeld gestürmt war. Die Ordner fanden's weniger lustig. © dpa
22_kahn
Der berühmte Kahn-Flitzer. Wir haben aus Rücksicht auf Kinder und zart Besaitete einen Balken eingefügt. © dpa
22b_kuss
Ein Küsschen aus Portugal © dpa
23_butscher
"Guckt mal, meine Frau hat mir gestern neue Unterwäsche gekauft". Freiburgs Heiko Butscher geht sich an die Wäsche. © dpa
24_troete
Seien Sie Gentleman und schauen Sie dieser Lady nicht zu tief in die Tröte. © dpa
25_dfans
Deutsche Fans zeigen Flagge. © dpa
26_kuranyi
Kevin Kuranyi ist sein eigener Wasserträger: Falls es ihn auf dem Platz mal dürstet, hat er eine eigene Flasche Wasser in der Hose. © dpa
27_mo
Scherzkeks: Mo Idrissou (damals MSV Duisburg) zieht seinem Mannschaftskollegen Ivica Grlic die Hose herunter - zum Glück hat der Fotograf nicht eine Sekunde später abgedrückt. © dpa
28_verbands
In der Verbandsliga sind die Vereine klamm und sparen mitunter an den Gummibändern in den Textilien. © dpa
29_schaefer
Damals-Löwe Marcel Schäfer lüftet seine Spielkleidung. © dpa
30_italien
Ein italienischer Fan lässt tief blicken. © dpa
31_blau
Diese Schweden sind total blau. © dpa
32_griff
Dieser Griff tut schon beim Hinschauen weh. © dpa
33_stark
Stark! © dpa
34_aussie
Ein Aussie bekennt Farbe. © dpa
Dürfen wir Sie zum Ausgang begleiten, junger Mann? © Getty
Die Sicherheitsleute haben wenig Spaß an der Sache - der Nackedei dafür um so mehr - schauen Sie in sein Gesicht. © Getty
So ein Sommerspiel ist heiß - wenn man dann noch heißblütiger Spanier ist, dürfen gerne mal die Hüllen fallen. © Getty
Da beginnt man sogar, die fußballerisch eigentlich verhassten Briten ins Herz zu schließen. © Getty
Viel Stoff über dem Körper, kein Stoff am Körper: Eine Flitzerin beim WM-Spiel Deutschland - USA. © Getty
Von Mann zu Mann, von Oben-ohne-Fußballer zu Oben-ohne-Fußballer: Lothar Matthäus und Marko Rehmer unterhalten sich nach dem 3:3 gegen Kolumbien 1999. © Getty
Die portugiesischen Farben! © Getty
Oder wo haben Sie jetzt hingesehen? © Getty
Der rechte Herr ist Tore Andre, das Spiel ist die WM-Begegnung Brasilien gegen Norwegen 1998. Wer der Brasilianer links ist, lässt sich leider nicht mehr feststellen. Aber er scheint ein Problem mit seiner Garderobe zu haben. © Getty
Schaut her! Dieser Mann lebt etwas zu sehr seine exhibitionistische Ader aus. © Getty
Und bekommt die Quittung! © Getty
Das ist kein Six-Pack, das ist schon ein ganzer Kasten. Dahinter verbirgt sich Teddy Sheringham. © Getty
Ein Fan genießt das Bad in der Menge - ob die Menge auch den Fan genießt? © Getty
Busen-Blitzer! Ein weiblicher „Fan“ aus Gummi zeigt viel nackte Haut. Hoffentlich ist aus dem Spiel nicht bald die Luft raus. © Getty
Ins Entmüdungsbecken darf eigentlich keiner rein, außer die (zumeist nackten) Spieler nach dem Spiel. Die Meister-Mannschaft von Borussia Dortmund machte in den Neunzigern eine Ausnahme. © dpa
Okay, eigentlich heißt diese Fotostrecke „Nackte Tatsachen IM Fußballstadion“, aber für diese attraktive Dame VOR dem Stadion machen wir doch gerne eine Ausnahme. © dpa
Auch diese Fotos sind nicht im Stadion entstanden. © Getty
Aber natürlich im Fußball-Kontext. © Getty
Und solche gleichsam ästhetischen wie erotischen Fotos ... © Getty
... wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. © Getty
Hier noch die amerikanische Ausgabe. © Getty
40_abkuehl
Nach dem Stadionbesuch brauchen diese Fans erst mal eine Abkühlung. © dpa
Und nicht vergessen: Wichtig ist aufm Platz! © Getty

Auch interessant

Meistgelesen

Wer wird Bayern-Trainer? Hansi Flick schwärmt von einem Kandidaten
Wer wird Bayern-Trainer? Hansi Flick schwärmt von einem Kandidaten
Borussia Mönchengladbach - FC Bayern München: So endete die Partie am 14. Spieltag
Borussia Mönchengladbach - FC Bayern München: So endete die Partie am 14. Spieltag
Carlo Ancelotti gewinnt 4:0 in der Champions League - und wird trotzdem danach rausgeworfen
Carlo Ancelotti gewinnt 4:0 in der Champions League - und wird trotzdem danach rausgeworfen
Nach Nein zu Pochettino: Jetzt gibt es offenbar einen anderen Favoriten als Bayern-Trainer
Nach Nein zu Pochettino: Jetzt gibt es offenbar einen anderen Favoriten als Bayern-Trainer

Kommentare