„Schlimmer kann es nicht kommen“

Moral-Debatte: Heynckes schießt gegen Donald Trump

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Bayern-Trainer Jupp Heynckes

Als bei der PK vor dem Pokalspiel in Leverkusen die Rede auf seinen Nachfolger kommt, lässt sich Bayerns Trainer Jupp Heynckes zu einem politischen Statement hinreißen.

München - Politische Statements sind im Fußballgeschäft nur selten zu hören. Eine wohltuende Ausnahme: Freiburgs Coach Christian Streich. Am Montag sah sich auch Jupp Heynckes, Trainer des FC Bayern, zu einer politischen Ansage veranlasst. 

Als der FCB-Coach in der Pressekonferenz des deutschen Rekordmeisters zur Moral-Diskussion rund um den Wechsel von Niko Kovac zum FC Bayern befragt wurde, blockte Heynckes erstmal ab. Heynckes: „Das ist im Moment nicht mein Thema. Mein Thema ist Bayern München (so sehen Sie das Pokalhalbfinal-Match live im TV oder im Live-Stream), morgen Bayer Leverkusen und am Samstag Hannover 96. Ich habe meine eigene Meinung zu dem ganzen, die sage ich Ihnen vielleicht später mal.“ 

Kryptische Heynckes-Aussage bezüglich US-Präsident

Der nächste Pressevertreter wollte bereits seine Frage stellen, da brach es doch noch aus dem Übungsleiter der Münchner Bayern heraus. Der O-Ton des 72-Jährigen: „Wenn die USA einen Donald Trump als Präsidenten haben, erübrigt sich so eine Diskussion. Schlimmer kann es nicht kommen.“ 

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Jau/PF

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