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Lufthansa verspottet den FC Bayern auf Twitter

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Von: Christoph Gschoßmann

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Qatar Airways statt Lufthansa - der Wechsel beim Airline-Partner des FC Bayern überraschte. Jetzt tritt die Lufthansa auf Twitter nach - mit einem Augenzwinkern.

Der FC Bayern und große deutsche Firmen - schon jahrelang ist der Rekordmeister für seine Partnerschaften mit den wirtschaftlichen Top-Adressen in Deutschland bekannt. Beispiele sind Adidas, Audi, die Deutsche Telekom, Siemens oder SAP. Und auch die Lufthansa gehörte dazu - bis jetzt. Bayern hat die Airline nach 14 Jahren als „Platin-Partner“ durch Qatar Airways ersetzt

Die Frage eines Twitter-Nutzers, wie der FCB denn nun zu den Bundesliga-Spielen fliegen wolle, weil Qatar Airways keine innerdeutschen Flüge anbietet, sorgte nun für ein freches Statement der Kölner Airline:

„Na, nun bleibt wohl nur noch der Bus. Vielleicht erklärt sich die Deutsche Bahn bereit, wer weiß“, ließ das Social-Media-Team der Lufthansa verlauten. Ob da ein wenig Frust dahinter steckt, dass der Deal mit dem FCB geplatzt ist?

Die offizielle Stellungnahme der Lufthansa hatte so ausgesehen: „Wir hätten unsere Partnerschaft mit dem FC Bayern gerne fortgeführt. Jedoch haben wir nicht die Möglichkeiten einer staatlich subventionierten Airline und müssen insofern auf die Verhältnismäßigkeit des Engagements achten. Hier stehen wir in der Verpflichtung gegenüber unseren Aktionären und Mitarbeitern“, hatte ein Sprecher der Airline das Ende der Partnerschaft mit dem Rekordmeister erklärt.

Im Netz gab es direkt Sympathiebekundungen für die Lufthansa. Dem FC Schalke gefiel die blaue Lackierung ...

... und die Berliner Hertha kann über alles lachen, was Flugzeuge angeht. Die nie enden wollende BER-Flughafen-Baustelle hat die Hauptstädter Galgenhumor gelehrt:

Übrigens: Auch im eigenen Lager des FC Bayern gibt es genügend Kritiker an der Partnerschaft der Münchner mit dem arabischen Emirat. Seit Jahren schon verbringen die Profis der Roten ihr Trainingslager dort. Zehn Millionen Euro soll der Deal mit der Airline nun einbringen.

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