4:1 gegen Wolfsburg

Nach Klatsche: Klartext von Schweinsteiger

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Bastian Schweinsteiger fand nach der Pleite gegen Wolfsburg deutliche Worte.

München - "Wir waren nicht kompakt genug", bemängelte Kapitän Bastian Schweinsteiger das Spiel seiner Mannschaft nach der Pleite gegen Wolfsburg. Gleichzeitig machte er seinen Mitspielern Mut.

Mehr als drei Gegentore in einem Ligaspiel – das hat der FC Bayern lange nicht mehr gesehen. Die bis dato letzte Flut an Gegentreffern hatte es am 4. April 2009 gegeben.

1:5 hieß es da aus Bayern-Sicht, Gegner war auch damals der VfL Wolfsburg. Während die meisten seiner Mitspieler am Freitagabend schnell in der Kabine und noch schneller im Bus verschwanden, nahm sich Bastian Schweinsteiger Zeit.

Genug Zeit, um zu erklären, was falsch gelaufen war. Genug Zeit, um zu erläutern, was besser laufen muss. „Wir haben nicht gut gespielt“, gab er offen zu. „Wir haben bei unseren Angriffen die Ordnung verloren und standen viel zu weit auseinander“, bemängelte er. „Wir waren nicht kompakt genug und wurden durch Konter bestraft“, stellte er fest.

Der 30-Jährige war der einzige FCB-Star, der auch im April 2009 in der Autostadt auf dem Rasen stand. Der erlebte, wie damals Grafite und Edin Dzeko den VfL anschließend zur Meisterschaft ballerten, während die Münchner wenig später ihrem Trainer Jürgen Klinsmann den Laufpass gaben.

Die Bayern können schon wieder lachen - Trainingsbilder

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Von einem Dejà-vu zu sprechen, wäre aber falsch. Nicht wegen des am Ende fehlenden Tores der Wölfe, vielmehr aufgrund der Konstellation. Die Bayern sind nach wie vor Tabellenführer, haben immer noch acht Punkte Vorsprung auf den Zweiten und nach 18 Spieltagen schon eine Hand an der Schale.

Doch zur Tagesordnung wollte Schweinsteiger trotzdem nicht übergehen. Der Kapitän sprach Klartext! „Vielleicht hat jeder einen Schritt weniger gemacht“, mutmaßte Schweinsteiger, sich selbst eingeschlossen.

In der Vorbereitung hatte Guardiola noch von ihm geschwärmt, prophezeite ihm eine starke Rückrunde. Diese Erwartungen konnte der Weltmeister in Spiel eins noch nicht erfüllen, nach einer auffälligen Anfangsphase tauchte er ab.

Dass die Niederlage nicht spurlos an ihm vorbeiging, war ihm anzumerken. Doch er machte seinen Kollegen Mut: „Wir müssen einfach kompakter auftreten. Wir sind acht Punkte vorne, haben alles selbst in der Hand.“

Daran sollte sich am besten auch nichts mehr ändern. Sollte der VfL die Roten tatsächlich noch überholen, müsste man wohl doch von einem Dejà-vu sprechen…

sw

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